Schlagwort: Metapolitik

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Lesekreis: Markus Krall – Freiheit oder Untergang | Die Wirtschaft

In der zweiten Folge betrachten wir das erste Großkapitel des Buches, »Die Wirtschaft«, sowie die darin ausgedrückte Krisen-Prophezeiung für den Jahreswechsel 2021/22. Wir gehen Kralls Vorstellungen von der Krise und ihren Ursachen sowie seiner Dichotomie zwischen freier Bürgerrepublik und sozialistischer Umverteilungsdiktatur durch und überprüfen die Berechnungsgrundlage der von ihm angekündigten großen Hyperinflation.

Politik

Die Wikipedia – Der Blick eines Akteurs

Wenn der normale und moderne Bürger sich politisch informieren will, gibt er seine Fragen im Internet ein. Diese Suchmaschinen spucken dann auch direkt den passenden Wikipedia-Artikel aus. Damit ist der normale Bürger bereits befriedigt, schließlich vertraut er den Suchmaschinen und der selbsternannten freien Enzyklopädie.

Politik

Schwarzer Müll – Eine Analyse der Kampagne

Vielen Autofahrern und Pendlern im deutschen U- und S-Bahn-Netz dürften sie schon lange bekannt sein: Die animierten Informations- und Werbetafel der Firma Ströer. Jüngst zog die Firma eine Welle der Empörung auf sich, weil sie ihre Werbeflächen für die Anti-Grünen-Kampagne ‘Grüner Mist’ zur Verfügung stellte. Eine Kampagne, die analysiert werden muss.

Politik

Warum Rechte nicht von »Rassismus gegen Weiße« sprechen

Je mehr die linke Deutungshoheit über gesellschaftliche Themen zunimmt, desto stärker strahlen linke Begriffe auch in nicht-linke Milieus ab. In der politischen Debatte ist es mittlerweile Gang und Gäbe, sich die Frage zu stellen, ob es auch einen »Rassismus gegen Weiße« geben könnte. Auf der Rechten sind manche schon weiter: Sie gehen fest davon aus, dass die gegenwärtigen antirassistischen Bewegungen längst nicht mehr den »Rassismus der Weißen« bekämpfen, sondern selbst einen »antiweißen Rassismus« verbreiten. Doch damit liegen sie grundfalsch.

Gastartikel Theorie

Meinungsklima und Gewaltfreie Aktion

In einem meiner letzten Beiträge auf dem Blog der Sezession stellte ich ein strategisches Konzept namens Repressionsakzelerationismus als mögliche Antwort auf den sanften Totalitarismus vor. Ich ging dabei auch auf die Vorstellung einer antifragilen, »systemischen« Gesellschaft ein. Hinter diesem Konzept stehen Überlegungen zum metapolitischen Ansatz der Nonviolent Action (»gewaltfreie Aktion«). Um ihn besser verständlich zu machen, will ich hier auf diese Überlegungen eingehen.