Schlagwort: Metapolitik

Politik

Warum Rechte nicht von »Rassismus gegen Weiße« sprechen

Je mehr die linke Deutungshoheit über gesellschaftliche Themen zunimmt, desto stärker strahlen linke Begriffe auch in nicht-linke Milieus ab. In der politischen Debatte ist es mittlerweile Gang und Gäbe, sich die Frage zu stellen, ob es auch einen »Rassismus gegen Weiße« geben könnte. Auf der Rechten sind manche schon weiter: Sie gehen fest davon aus, dass die gegenwärtigen antirassistischen Bewegungen längst nicht mehr den »Rassismus der Weißen« bekämpfen, sondern selbst einen »antiweißen Rassismus« verbreiten. Doch damit liegen sie grundfalsch.

Gastartikel Theorie

Meinungsklima und Gewaltfreie Aktion

In einem meiner letzten Beiträge auf dem Blog der Sezession stellte ich ein strategisches Konzept namens Repressionsakzelerationismus als mögliche Antwort auf den sanften Totalitarismus vor. Ich ging dabei auch auf die Vorstellung einer antifragilen, »systemischen« Gesellschaft ein. Hinter diesem Konzept stehen Überlegungen zum metapolitischen Ansatz der Nonviolent Action (»gewaltfreie Aktion«). Um ihn besser verständlich zu machen, will ich hier auf diese Überlegungen eingehen.

Allgemein

Aktion Nord-Ost

Ein Anliegen, das wir immer wieder in unseren Artikeln, Podcasts und Livestreams ansprechen, ist die Notwendigkeit der Vernetzung und Stärkung gegenkultureller Projekte. Mit dem Projekt Aktion Nord-Ost besteht seit einiger Zeit eine “patriotische Aktionsgruppe im Raum Barth – Stralsund – Rügen”, die auf ihrer Seite äußerst aktiv über politische und metapolitische Themen schreibt.

Kultur

»Gendern« in der Sprache

Was lange auf die akademische Linke beschränkt war, erobert (wie diese) den öffentlichen Raum: Nachrichtensprecher sagen “Bürger [Pause] innen”, Zeitungen benutzen das sog. Gendersternchen. Was sei schon so schlimm an einer dritten Toilette und einem zusätzlichen Zeichen im Text, fragen sie. Eine Argumentationshilfe, um sie zu erreichen.