Bundestagswahl

Die Bundestagswahl (1) – Sozialpolitische Sicht

Eine fundierte Datenanalyse gibt uns die Möglichkeit, die Wahlergebnisse aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, anhand welcher wir die grundsätzlichen Überlegungen unseres Lagers mit der empirischen Realität abgleichen können. Analog zu den Modellen des Sozialpatriotismus und der ethnischen Wahl werden wir die statistisch erfassten Ergebnisse der verschiedenen Wahlkreise hier zunächst aus sozialpolitischer und im Folgeartikel aus ethnisch-demographischer Sicht betrachten.

konflikt/Feldzug | Wahlanalyse 01.10.2021

Die abschließende Analyse der Bundestagswahl: Gemeinsam mit Daniel Fiß vom Feldzugblog haben wir das Phänomen des FDP-Erfolgs unter Jungwählern besprochen und die Frage gestellt, wie die AfD zukünftig Wähler ansprechen kann, die dieses Jahr ihr Kreuz erstmalig bei der FDP gemacht haben. Im zweiten Teil der Analyse geht es etwas theoretischer zu; wir widmen uns dem Thema der ethnischen Wahl und der Frage, ob eine rechte Partei in Deutschland sich exklusiv über Migrationspolitik definieren sollte.

konflikt/Feldzug Wahlstudio 26.09.2021 Aufzeichnung – Gast: Marvin Neumann

Marvin Neumann war am 26.09. im konflikt Wahlstudio. Das intellektuelle Schwergewicht der Nachwuchsrechten teilte uns seine Gedanken zur »Deutschland. Aber Normal.«-Kampagne der AfD mit und erklärte, worauf die Partei in Zukunft ihren Fokus legen muss, um junge Wähler zu erreichen.

konflikt/Feldzug Wahlstudio 26.09.2021 Aufzeichnung – Gast: Carlo Clemens

Der JA-Bundesvorsitzende Carlo Clemens war am 26.09. im konflikt Wahlstudio zu Gast. Gemeinsam mit uns analysierte er ausführlich die Wahlergebnisse der AfD bei der Bundestagswahl. Besonderen Fokus legte er auf die Frage: Wie muss die Partei sich in Zukunft aufstellen, um zur Volkspartei zu werden und Einheit zu signalisieren?

Der Montag – Kalenderwoche 39

Konservative CDU-Feigenblätter beschleunigen den Linksrutsch, die FPÖ in Oberösterreich verliert ein Drittel ihrer Sitze, und Yanis Varoufakis verabschiedet Angela Merkel mit Häme. Der Montag bei konflikt: Wir schauen voraus in die Woche und berichten, was woanders ignoriert wird.

Der Montag – Kalenderwoche 38

Der neue linke Kulturkampf ist eine Spielart des Neokonservatismus, Hans-Georg Maaßen verdient keine Erststimme von AfD-Wählern und wir kündigen unser Wahlstudio an. Der Montag bei konflikt – Wir schauen voraus in die Woche und berichten, was woanders ignoriert wird.

Keine Alternative: Das Programm der LKR

Im zweiten Teil unserer LKR-Analyse betrachten wir exemplarisch die Inhalte ihres Wahlprogrammes. Anhand der wirtschafts-, migrations- und kulturpolitischen Forderungen der LKR klären wir darüber auf, warum diese Partei weder eine konservative, noch eine patriotische, noch in sonst einer Hinsicht eine wirkliche Alternative zum bundesrepublikanischen Parteienkartell darstellt.

Keine Alternative: Das Selbstbild der LKR

Mit den Liberal-Konservativen Reformern (LKR) tritt zur Bundestagswahl eine Partei an, die sich als direkte Konkurrenz zur AfD präsentiert. Die Methode ist einfach: Die ständige Anti-AfD-Hetze im Mainstream wird zum Anlass genommen, die LKR als vermeintlich »gemäßigte« und daher bessere Oppositionspartei zu inszenieren. In den folgenden Artikeln führen wir kompakt die Gründe auf, warum die Kleinpartei die Hoffnungen ihrer Wähler enttäuschen wird und letztlich nur dazu dient, die AfD zugunsten der Altparteien zu schwächen.

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