Ideen für den Postliberal Podcast

Bruno
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Re: Ideen für den Postliberal Podcast

Beitrag von Bruno »

Leo Ladig hat geschrieben: Montag 19. April 2021, 11:56 Okay danke, ist da noch etwas "Offizielles" zu erwarten?
Geduld, Leo, Geduld :D

dimitrij
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Re: Ideen für den Postliberal Podcast

Beitrag von dimitrij »

Leo Ladig hat geschrieben: Montag 19. April 2021, 11:56 Okay danke, ist da noch etwas "Offizielles" zu erwarten?
https://konfliktmag.de/postliberal/

Würdest du dich denn selbst als 'postliberal' bezeichnen, oder hältst du noch immer denen die Stange, die es schlecht mit dir meinen? (Damit meine ich: Den Kapitalisten)

Leo Ladig
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Re: Ideen für den Postliberal Podcast

Beitrag von Leo Ladig »

Ich würde mich selbst als klassisch liberal bezeichnen in der Hinsicht, dass ich zu große Machtkonzentrationen ablehne, Bürgerrechte hochhalte und die Marktwirtschaft für eine gute Sache halte. Das bedeutet nicht, dass ich keinerlei Probleme hinsichtlich der Globalisierung und des geistigen und identitären Vakuums sehen würde, das sich auf der Welt ausbreitet, allerdings halte ich da wohl eine andere Medizin für angemessen als ihr.

Leo Ladig
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Re: Ideen für den Postliberal Podcast

Beitrag von Leo Ladig »

Auch wenn das hier vielleicht nicht die richtige Rubrik dafür ist: Ihr habt in eurem Interview gesagt, ihr haltet liberale Rechte für einen wichtigen Bestandteil des Spektrums, lehnt aber Libertäre ab. Wie grenzt ihr denn beides voneinander ab?
Mein Eindruck ist, dass sich das gar nicht klar voneinander unterscheiden lässt und eher in den USA Sinn macht, weil die Linksliberalen dort die "Liberals" sind und man sich als Liberaler von ihnen abgrenzen muss und darum ein neues Wort erfunden hat.

dimitrij
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Re: Ideen für den Postliberal Podcast

Beitrag von dimitrij »

Das Problem ist, dass Du diesen klassischen Liberalismus nicht mehr wirst herstellen können. Das, was einmal als freie Marktwirtschaft begann, hat sich heute zur globalen Oligarchie der internat. Konzerne entwickelt. Wie willst du diese Entwicklung zurückdrehen?

Aus deinem zweiten Post entnehme ich, dass du mit 'liberal' das meinst, was in den USA 'libertarian' bedeutet, wenn du dich selbst als Liberalen bezeichnest. Richtig?

Leo Ladig
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Re: Ideen für den Postliberal Podcast

Beitrag von Leo Ladig »

dimitrij hat geschrieben: Dienstag 20. April 2021, 05:26 Das Problem ist, dass Du diesen klassischen Liberalismus nicht mehr wirst herstellen können. Das, was einmal als freie Marktwirtschaft begann, hat sich heute zur globalen Oligarchie der internat. Konzerne entwickelt. Wie willst du diese Entwicklung zurückdrehen?

Aus deinem zweiten Post entnehme ich, dass du mit 'liberal' das meinst, was in den USA 'libertarian' bedeutet, wenn du dich selbst als Liberalen bezeichnest. Richtig?
Ja, auf einer pragmatischen Ebene hast du Recht, von dem haben wir uns durch die Bildung gigantischer internationaler Monopole aber auch immer größere Ausdehnung des Staates in unserem Land weit entfernt. Was ersteres angeht, sehen wir da vermutlich weitgehend die gleichen Probleme.
Ja ich meine den weitgehenden Rückzug des Staates aus dem Leben der Leute mit geringer Umverteilung.

Leo Ladig
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Re: Ideen für den Postliberal Podcast

Beitrag von Leo Ladig »

Denkt ihr, ihr könntet Nietzsche für euer Postliberalimus-Projekt fruchtbar machen? Da sich bei ihm Munition von Individualismus bis zur Aristokratie finden lässt, wäre doch sicher auch für euch ein guter Denknstoß wenn es darum geht, alte Denkmuster zu überwinden?

Bruno
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Re: Ideen für den Postliberal Podcast

Beitrag von Bruno »

Leo Ladig hat geschrieben: Dienstag 20. April 2021, 07:55 Denkt ihr, ihr könntet Nietzsche für euer Postliberalimus-Projekt fruchtbar machen? Da sich bei ihm Munition von Individualismus bis zur Aristokratie finden lässt, wäre doch sicher auch für euch ein guter Denknstoß wenn es darum geht, alte Denkmuster zu überwinden?
Nietzsche war ein wichtiger Analytiker, aber seine Konsequenzen sind meiner Meinung nach nicht wirklich hilfreich.

Zu deiner anderen Fragen: Wir sprechen im Interview von Nationalliberalen. In diesem Begriff steckt schon ein wichtiger Punkt: "National". In dem Sinne lehnen idR Nationalliberale den Staat nicht ab, Libertäre aber grundsätzlich schon.
Hier ziehe ich immer die Grenzen. Es gibt Liberale, die sich für Nation und Nationalstaat aussprechen, es gibt aber auch viele Liberale, die wollen einen Staat, aber die Nation oder der deutsche Nationalstaat ist ihnen egal.

Nexus Entity
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Re: Ideen für den Postliberal Podcast

Beitrag von Nexus Entity »

Liberalismus -- Postliberal!?

Für mich ist es recht einfach definiert:
  • 0% freiheitlich = Totalitär
  • +/-50% freiheitlich = diffuse liberal - Das Problem und die Aufgabe von postliberal ist es diesen Punkt festzustellen oder zu definieren
  • 100% freiheitlich = Anarchistisch/liberal
"Der Sinn von Politik ist Freiheit" - Hannah Arendt
Es ist das psychologische Gewahrsein, dass Freiheit unter gegebenen rekreativen (selbst reproduzierenden) Prämissen zukünftige Freiheit für die Instanz eines Somewheres schon nicht mehr existiert oder nicht mehr wird. Die systemische rekreativen (selbst reproduzierenden) Instanz nennt sich Liberalismus. Das Walten eines unregulierten Systems durch Neo-liberalistischer Strukturen ist dienlich eines Dominanten und logische Ursache des uns bekannten globalen Markts oder der Globalisierung.

Eine Restriktion dieses globalen Marktes kann als Protektionismus oder Isolationismus eines Wirtschaftskampfes interpretiert werden, wenn er Neo-liberalen Mustern folgt. Eine von links oder Rechts kommende Regulation würde die Welt "aufteilen" in Ressourcenaquierations- u. Innovationsgenerationsraten. Eine solche Herangehensweise ist dem Klimaregulation oder Dependenzassoziation ähnlich, nur das sie sich auf wissenschaftliche und ökonomische Ebenen bezieht. Nur so lässt sich MAD respektieren und Überwinden. Dafür sind recht große Informationsmengen und Vernetzung notwendig. Für Europa wird ein Dominanzstreben eher mit dem Verlieren einhergehen.

MAD -- Mutually Assured Destruction

Wenn jemand von diesen 50%, den adäquaten Liberalismus spricht, kann man sich als normaler Bürger nichts vorstellen bis auf allgemeine Plattitüden, was jedwede politische Arbeit oder echtes Vorrankommen unmöglich macht, alles wird immer wieder in Frage gestellt.

Da alles Handeln und Verteilen von Mitteln immer in Relation der globalen MAD (Mutually Assured Destruction) Doktrin verknüpft ist (Ausdruck von einem Nash-Gleichgewicht), so ist nur jede Souveränität und national staatliche Instanz zu einem bedingten Claster fähig, was den Absatzmarkt und damit den Wirkungsraum eines potentiellen patriotistischen Solidarismus definiert vorweg nimmt. Ein Solidarismus der sich nicht auf seinen Absatzmarkt (Nachfrage) und Produktionsmarkt (Angebot) bezieht ist immer noch ganz einfach Kapitalismus im Sinne der Ausbeutung oder Umverteilung anderer zur selbst bezogenen Entität (Nationalraum oder Föderalität) oder auf einem wirkenden Wirtschaftsnexus. Armut oder relative Lebensqualität lässt sich nicht sofort oder womöglich niemals komplett abstellen, doch muss ein Streben dazu formuliert werden, möchte man den Prämissen der Solidarität im Sinne des kategorischen Imperatives folgen und der aus ihm folgenden psychologischen Legitimierung der eigenen Partizipation vor Anderen (Weltweit die Prämisse zur Koexistenz und der Spezies Dienlichkeit - GMÜ/ÜWMS = (globaler menschheitlicher Überlebenskampf oder Überlebswahrscheinlichkeitsmaximierungsstreben)), das ist die Grundlage oder Bedingung eines jeden sozialen Denkens -- Solidarismus ist hiermit in gleicherweise psychologische verknüpft. Es besteht eine Korrelation mit MAD und wahrscheinlich als notwendige Maxime um eine willkürliche Globalisierung, wie wir sie erlebt haben, vorzubeugen.

"GMÜ/ÜWMS = globaler menschheitlicher Überlebenskampf oder Überlebswahrscheinlichkeitsmaximierungsstreben - Subsituierung allen individuellen Strebens"
"Nationalismus | Paneuropa" -- https://konfliktmag.de/forum/viewtopic.php?f=6&t=12

Jede Form einer anderen Auffassung wird psychologisch als Nazismus von links- o. technomoralisch als Strebensbremse Europas über Deutschland oktroyiert - Schuldfrage. Es ist eine Frage der "Vernunft" oder Angemessenheit, also der wirkenden Steigerung von Wachstum in Korrelation der Effizienz hinsichtlich des Klimawandels - universell gesprochen Argumentative der vorherrschenden Interpretation/Meinung.

Was sind die Prämissen oder definiert einen patriotistischen Solidarismus?

Was definiert einen Absatz (Nachfrage) u.- Produktionsmarkt (Angebot)? Die wissenschaftliche universitäre Praxis definiert diesen und ihre Interverbindung mit der legislative, momentan sind es die Medien. Eine solche Organisation muss sich entweder, als ein Einwanderungsland des Intellekts definieren, oder die universitäre Praxis auf alle seine Räume ausdehnen und den "föderalen" wissenschaftlichen Austausch fördern oder ermöglich durch Technologien - Übersetzungen, AI und Datenverarbeitung oder Verwaltung (Yuval Noah Harari - "Homo Deus"). In dieser Weise wird gewährleistet, dass die Selbstbestimmung durch Intellektualität stattfinden kann. Das wäre hier der europäische Raum. Kurz, Wissenschaft definiert die Fähigkeit der Selbstorganisation, also der metapolitische Prozess der Erhaltung oder Erlangung eine Instanz der Organisation - Nation, Föderalstaat, Organisationsraum oder Bewusstseinsraum.

Das Problem ist, jeder Bezug zu einem nationalen Raum wird immer dem Nazismus assoziiert sein, vor allem in Deutschland. So zusagen wird dem Klassenfeindes (Somewheres) jedes Mittel genommen eine Argumentation zu erheben -- Solidarischkeit zu praktizieren -- und damit in ganz Europa. Die Solidarität kann nur einer anderen Instanz zu gute kommen, möchte man frühzeitig reagieren ohne auf eine allgemeine Zustimmung zu warten. Europa sollte im Sinne der Solidarität und des Ethnopluralismus möglich sein. Wie in Europa die Patriotärität durch Militär realisiert wird ist nur eine organisatorische Formalität der Prämissen von Partizipierenden oder äquivalenten Partnern. Alles wird hier auf Basis der von Henkel und Lucke formulierten Interdifferenzierbarkeit stattfinden. Das heißt, sollte die AFD aus der EU austreten, ist das nur aus den Beamtenapparate der demokratischen Paralyse. Europa ist in einem gewissen Grad alternativlos. Europa ist eine Frage der wirtschaftlichen Instanzen unterschiedlicher Stärken und des organisatorischem Aufwandes relative wirtschaftlicher Vorteilserlangung. Jedes Land in Europa muss sich weiterentwickeln, was weis ich schon, das ist der komplexesten Prozesse überhaut. Datenmengen und Interdependenz müssten erhoben werden, auf jene Urteile beruhen und Regionen der günstigen und Vorteilhaften relative Angleichung geschaffen werden.

Kultur ist im Ursprung auch nur einer Günstigkeit (vorteilhaften Katalysator) eines korrelativen Wirtschaftsraums. Sie ist vielmehr Ausdruck von Austausch -- was den Begriff gewachsen sein Beinhaltet. Möchte man die Balance der globalen Kräfte, oder einfach technologische Entwicklung, kompensieren, muss man entsprechend dieses Drucks die nationale Instanz erweitern. Nur so kann die Somewhere Eigenart in Form von Solidarischkeit aufrechterhalten werden. Ein Patriotismus kann nur auf Grundlage eines Solidarismus geschehen, ohne soziales Konstrukt kann nur eine Realität des Individuums aufrechterhalten werden. Patriotismus basiert auf soziale Fürsorge und Zukunfts"sicherheit".

Was sind die Aufgaben des Solidarismus?

Im 21 Jahrhundert kann es nur die Kompensation der flieg Kräfte der Arbeitsteilung sein, also die Überwindung epigenetischer adaptiver Prozesse und sozio-ökonomischer reproduktive Möglichkeiten, die ferner auch nur epigenetische Relativitätszugänglichkeiten bezeichnen. Diese erschafft eine Anpassungsverzögerung einer systematischen Unterlegenheit zu den Wohlhabenden -- Günstigkeit der reproduktive Möglichkeiten. Nur so kann die sozio-ökonomische Selektivitätsopportunität der Eliten oder Wohlhabenden Teile der Gesellschaft kompensiert werden, das steht symmetrisch zum Wegbrechen der Arbeitsmöglichkeiten und der weiteren sozio-ökonomischen kommenden Verwahrlosung (Industrielle Revolution 4.0).

"„Great Reset“ von rechts? – Zhao Tingyangs „Tianxia“" -- Martin Sellner
https://sezession.de/64119/great-reset- ... gs-tianxia

Geld hilft da so viel wie bei frieren in einem Raum die Heizung runterzudrehen. Geld/Mittel ist/sind die Folge von günstigen Bedingungen und nicht Ursache von ihnen. Was das System der Eugenik, Androidität (Neuralink) und Genemanipulation als Mittel der Wahl offerieren. Da letztere Beiden eine Infragestellung der menschlichen Integrität darstellen, ersteres; der Kontrollierbarkeit und Manipulation, zweiteres; der zu geringen genetischen Diversität, werden diese nicht funktionieren werden und es wird die Eugenik sein die die aufkommenden Verwerfungen zu kompensieren hat oder kann. Die Frage hier ist wie können allgemein formulierte "ideal" Selektionen umgangen werden um den Vorwurf von Rassismus oder allgemeinem Chauvinismus zu entgehen. Diese Herangehensweise wird erfordern bei der Selektion eine korrelative genetische, individual sozio-ökonomische und Attraktivitäts komplementäre Übereinstimmung zu berücksichtigen, eine Art "Parship"system. Dazu wird es nötig sein den Menschen zu mobilisieren diese Opportunitäten wahrzunehmen. Es ist mit dem individualistischen liberalen Konzept des Hedonismus vereinbar, deshalb den Menschenrechten konform -- "Menschenrechte" als Mittel der Argumentation durch Noam Chosmsky "Wer Beherrscht die Welt" für = Ausdehnung, Gier, Egoismus und Macht -- historisch als Handlungsprämisse bewiesen, kurz MAD.

Aus diesen Prämissen eines technologischen Wettrennens ist, kanalisiert in MAD, das Aufkommenden der neuen Technologien als eine Chance zu betrachten und entsprächen zu fördern. Nur so kann die wissenschaftliche Konkurrenzfähigkeit aufrechterhalten oder erlangt werden, und damit jede Form der Solidarität auf einen Patriotismus wirkenden "nationalen" Raum realisiert werden.

Hierzu muss klar gemacht werden, wo linke und rechte Ansprüche struktureller Eingriffe wirken, Phänomen Sahra Wagenknecht.
  • 0% freiheitlich = Totalitär
  • 50% freiheitlich = alle diffusen Instanzen von liberal - relative Urteil der Adäquatheit, Aussagelos und subjektive
  • 100% freiheitlich = Anarchistisch/liberal
Im Grunde geht es nicht um linkes oder rechts, die Substanzialität unseres Problems und zeitliche Dringlichkeit sollte klar machen das man starke Synthesen von linken und rechten Richtungen finden muss. Ja, ich weis, um sich zu profilieren muss man Reibung erzeugen, und ja, man will nicht mit dem Establishment reden um sich nicht der Korruption und dem Verfall des Prozesses gleichzutun.

Alle notwenigen Änderungen sind nur noch Fragen der Ökonomie, andere soziale Projekte oder deren Regularien sind offensichtlich der Wiederverbindung des Kapitals mit der hypothetischen Organisationsinstanz oder Instanzen (Wer nicht daran glaubt, der will enteignen) (Nord und Süd Euro ist eine solche Instanz) (DE, FR usw.) und ihrer Interverbindungen, kurz: relative Potenzialitätsmaximierung. Die primäre Achse Europas wären womöglich DE, FR und (GB), jedes Streben von einem alleinigen Deutschland wäre operative mit der moralischen Erpressung oder Vorwurfsform und Vergangenheitserinnerung geprägt. Es ist hier dienlich, dominiert man Europa aus der Prämisse der Wirtschaftsleistung, dies über einen Verbund zu tun um solche Vorwurfe aus der Prämisse zu umgehen. Zur Erschaffung dessen kann es sinnvoll sein die EU prinzipiell zu bejahen, aber den Beamtenapparat abzulehnen und demokratische Prozession umzugestalten - es sollte hier keine Kritik an ein solches streben in vergangenem Umfang der Medien möglich sein. Da das System kaum von innen reformierbar ist wird man von Seiten der AFD wohl kaum über eine Neuaufsetzung hinweg kommen.

Nun sind alle Prämissen genannt, es ist nun nur noch eine Frage des Wies und der Raffinierung der Ablehnung der Medien um in der Konfrontation der Regierung ihren Plan zu entlocken und diesen dann so kritisieren zu können -- Vorlagen strategischer Möglichkeiten in der Prämisse der moralischen Naivität. Erst dann werden wir politisch weiter kommen, solange dieser "geheim" ist, ist alles öffentliche dahingesagt ohne Wirkung und nur eine Verschwörungstheorie. Nur so kann der Wähler psychologisch vorbereitet oder weiter entwickelt werden.

So mir reichts, bekomme so oder so keine Antwort oder Reflektion zur meinigen Kalibrierung.
Zuletzt geändert von Nexus Entity am Freitag 23. April 2021, 23:44, insgesamt 1-mal geändert.

dimitrij
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Re: Ideen für den Postliberal Podcast

Beitrag von dimitrij »

Nexus Entity hat geschrieben: Dienstag 20. April 2021, 11:23 ...
Du würdest Antworten bekommen, wenn du deine Beiträge kürzer hältst (keine Blogposts, sondern Diskussionsbeiträge). Dann wäre es auch erträglich, dass dein Deutsch nicht perfekt ist. So muss man sich bei dir durch sehr lange Absätze lesen, die teilweise nicht verständlich sind.

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