Covid-19, Lockdowns, Leben im Ausnahmezustand

Benedikt Huber
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Covid-19, Lockdowns, Leben im Ausnahmezustand

Beitrag von Benedikt Huber »

Wie genau hat die Corona-Krise dich betroffen?
Hast du deine Arbeit verloren? Home Office? Bist du in Kurzarbeit oder hat sich für dich gar nichts geändert? Bemerkst du bereits wirtschaftliche Folgen in deinem Umfeld, haben Verwandte oder Bekannte ihre Jobs verloren, hat vielleicht das nächste Gasthaus bereits den Betrieb vollends eingestellt, oder ist der Friseur deiner Wahl schon in den Ruin gezwungen worden?

Wie funktionieren deine sozialen Kontakte? Hat sich dein soziales Umfeld verkleinert, oder blieb alles normal? Leidest du unter Isolation oder warst du schon zuvor ein Stubenhocker?

Hältst du dich an die Maßnahmen oder tust du nur das Nötigste? Willst du dich impfen lassen oder musst du vielleicht sogar aus beruflicher oder familiärer Verpflichtung?

Was hältst du generell von den Maßnahmen? Sind sie angemessen oder übertrieben, schränken sie dich wesentlich ein?

Würde mich über eure Erfahrungsberichte freuen, nicht jeder aufgebrachte Punkt muss beantwortet werden, ich wäre sehr an einem Stimmungsbild unter Rechten/Konservativen interessiert.

PetrosiliusZ
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Re: Covid-19, Lockdowns, Leben im Ausnahmezustand

Beitrag von PetrosiliusZ »

Corona war für mich _die_ klassische rote Pille. Erst dadurch bin ich überhaupt ins dissidente Lager gewechselt.

Wirtschaftlich bin ich praktisch überhaupt nicht betroffen.

Jedoch macht mir das Thema Impfpflicht für Kinder große Sorgen. Sollte das kommen, würde ich wohl sehr schweren Herzens Deutschland verlassen.

Leo Ladig
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Re: Covid-19, Lockdowns, Leben im Ausnahmezustand

Beitrag von Leo Ladig »

Ich arbeite im sozialen Bereich und erlebe bei vielen Kindern, dass diese sehr unter den Maßnahmen leiden. Viele haben Angst davor, ihre Masken abzunehmen, selbst wenn man sie dazu auffordert. Einmal hat mir ein kleiner Junge gesagt, er hätte Angst, dass seine Mutter stirbt, weil sie schwanger ist. Viele vermissen ihren normalen Alltag, ihre Freunde und Hobbys. Die erleben in wichtigen Entwicklungsschritten keine Normalität und können sich gar nicht mehr daran erinnern, sollte dieser Wahnsinn noch eine Weile so weiter gehen. Das ist schrecklich.

Hans Janus
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Re: Covid-19, Lockdowns, Leben im Ausnahmezustand

Beitrag von Hans Janus »

Ich lass mich nicht impfen und mache auch Maßnahmen nur so weit mit, wie rechtlich nötig. Ich hab weder die Absicht, mich dieser Hysterie wirklich anzupassen, noch mir durch unnötige Widerstandsgesten die Zukunft zu verbauen.
Das vielleicht einzig Positive, das ich dieser Lockdownpolitik abgewinnen kann: Ich habe alles, was wir jetzt nicht mehr dürfen, sehr viel mehr zu schätzen gelernt. Vor Corona war ich eigentlich eher ein Stubenhocker. Aber gerade die Lockdowns haben das wirklich um 180° gedreht. Jetzt wo ich wirklich kaum noch was draußen machen kann, nicht physisch in die Uni kann, kaum noch einer Aushilfen einstellt, hab ich wie nie zuvor den Drang es zu tun. Und das obwohl sich mein Freundeskreis fast gar nicht geändert hat. (Wir waren davor auch schon online komplett vernetzt und physisch weit auseinander, da gibt sich das nicht viel.)

Benedikt Huber
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Re: Covid-19, Lockdowns, Leben im Ausnahmezustand

Beitrag von Benedikt Huber »

Danke für eure bisherigen Antworten!

Inzwischen wird sowohl öffentlich als auch privat viel über Impfungen gestritten, wie seht ihr das Thema? Viel Aufregung um nichts, sinnlos, oder etwa doch notwendig, um die Lockdown-Politik hinter sich zu lassen? Wollt ihr euch impfen lassen oder werdet ihr dazu sogar von eurem Dienstgeber dazu genötigt?

PetrosiliusZ
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Re: Covid-19, Lockdowns, Leben im Ausnahmezustand

Beitrag von PetrosiliusZ »

Ich halte das Risiko aus diesen Impfungen für nicht kalkulierbar, und zwar aus den folgenden Gründen:

Vor Covid-19 wurde keine einzige Impfung für einen (anderen) Coronavirus zugelassen. Bei den aktuell benutzten Impfungen handelt es sich um vektorbasierte Impfungen oder um mRNA-Impfungen.
Vor Covid-19 wurde noch nie eine Impfung mit Adenoviren als Vektor zugelassen (mein Wissen nach eigenen Recherchen und Gesprächen mit Ärzten, sollte jemand ein Gegenbeispiel haben bitte ich um einen Hinweis). Es wurde auch noch nie eine Impfung auf mRNA-Basis zugelassen. Anders als bei den vektorbasierten Impfungen hat es überhaupt erst (meines Wissens) eine mRNA-Impfung über die Tierversuchsphase hinausgeschafft. Das war eine Grippeimpfung von Curevac, die dann aber auch nicht zugelassen wurde. Von Moderna weiß man (bezüglich früherer Versuch mit Nicht-Corona mRNA-Impfungen), dass bei den Tierversuchen schwere Nebenwirkungen auftraten. BionTech gibt es seit 2008. Seit Gründung haben sie (vor dem aktuellen Impfstoff) kein einziges Produkt zugelassen bekommen. Bezüglich des aktuellen Impfstoffes erzählt Ugur Sahin unumwunden, dass er ihn an einem Wochenende am Computer zusammengebastelt hat.

Kurz gesagt, es handelt sich um ganz neue Ansätze, die der Definition einer Gentherapie entsprechen (wie der amerikanische Fachverband auch jubelnd feststellt) und welche bisher trotz jahrzehntelanger Bemühungen nicht die regulären Zulassungskriterien erfüllen konnten. Diese Impfungen werden jetzt nach einer Entwicklungs- und Erprobungszeit von weniger als einem Jahr nicht nur auf die ganze Menschheit losgelassen, sondern den Menschen massiv aufgedrängt. Kritiker haben die beobachteten Gerinnungsstörungen, die Schäden an den Blutgefäßen und die Unregelmäßigkeit bei der Menstruation vorhergesagt. Die Langzeitfolgen kann kein Mensch kennen.

Gleichzeitig ist es Tabu, die oben genannten Punkte auch nur zu erwähnen, geschweige denn zu diskutieren. Es ist frappierend, wie bereitwillig die Masse da mitmacht und es wirft auch die Frage auf, wieso die Impfungen so massiv durchgeboxt werden. Noch rätselhafter ist, wieso sich aus der Fachwelt nicht mehr Leute zu Wort melden.

Gerade für Ältere mag die Risikoabwägung trotz allem für eine Impfung sprechen. Jüngere Menschen oder gar Schwangere und Kinder massenhaft oder gar verpflichtend zu impfen - für diesen Vorgang fehlen mir die Worte.

Leo Ladig
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Re: Covid-19, Lockdowns, Leben im Ausnahmezustand

Beitrag von Leo Ladig »

PetrosiliusZ hat geschrieben: Donnerstag 13. Mai 2021, 09:25 Ich halte das Risiko aus diesen Impfungen für nicht kalkulierbar, und zwar aus den folgenden Gründen:

Vor Covid-19 wurde keine einzige Impfung für einen (anderen) Coronavirus zugelassen. Bei den aktuell benutzten Impfungen handelt es sich um vektorbasierte Impfungen oder um mRNA-Impfungen.
Vor Covid-19 wurde noch nie eine Impfung mit Adenoviren als Vektor zugelassen (mein Wissen nach eigenen Recherchen und Gesprächen mit Ärzten, sollte jemand ein Gegenbeispiel haben bitte ich um einen Hinweis). Es wurde auch noch nie eine Impfung auf mRNA-Basis zugelassen. Anders als bei den vektorbasierten Impfungen hat es überhaupt erst (meines Wissens) eine mRNA-Impfung über die Tierversuchsphase hinausgeschafft. Das war eine Grippeimpfung von Curevac, die dann aber auch nicht zugelassen wurde. Von Moderna weiß man (bezüglich früherer Versuch mit Nicht-Corona mRNA-Impfungen), dass bei den Tierversuchen schwere Nebenwirkungen auftraten. BionTech gibt es seit 2008. Seit Gründung haben sie (vor dem aktuellen Impfstoff) kein einziges Produkt zugelassen bekommen. Bezüglich des aktuellen Impfstoffes erzählt Ugur Sahin unumwunden, dass er ihn an einem Wochenende am Computer zusammengebastelt hat.

Kurz gesagt, es handelt sich um ganz neue Ansätze, die der Definition einer Gentherapie entsprechen (wie der amerikanische Fachverband auch jubelnd feststellt) und welche bisher trotz jahrzehntelanger Bemühungen nicht die regulären Zulassungskriterien erfüllen konnten. Diese Impfungen werden jetzt nach einer Entwicklungs- und Erprobungszeit von weniger als einem Jahr nicht nur auf die ganze Menschheit losgelassen, sondern den Menschen massiv aufgedrängt. Kritiker haben die beobachteten Gerinnungsstörungen, die Schäden an den Blutgefäßen und die Unregelmäßigkeit bei der Menstruation vorhergesagt. Die Langzeitfolgen kann kein Mensch kennen.

Gleichzeitig ist es Tabu, die oben genannten Punkte auch nur zu erwähnen, geschweige denn zu diskutieren. Es ist frappierend, wie bereitwillig die Masse da mitmacht und es wirft auch die Frage auf, wieso die Impfungen so massiv durchgeboxt werden. Noch rätselhafter ist, wieso sich aus der Fachwelt nicht mehr Leute zu Wort melden.

Gerade für Ältere mag die Risikoabwägung trotz allem für eine Impfung sprechen. Jüngere Menschen oder gar Schwangere und Kinder massenhaft oder gar verpflichtend zu impfen - für diesen Vorgang fehlen mir die Worte.
Jawohl, gute Beitrag. Nur als Ergänzung - der ganze Kram ist doch eigentlich bis heute nicht als Medikament zugelassen, sondern nur befristet mit einer Notfallzulassung oder? Was auch bedeutet, dass der Hersteller nicht für Schäden haften muss.

PetrosiliusZ
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Re: Covid-19, Lockdowns, Leben im Ausnahmezustand

Beitrag von PetrosiliusZ »

Leo Ladig hat geschrieben: Donnerstag 20. Mai 2021, 08:30
PetrosiliusZ hat geschrieben: Donnerstag 13. Mai 2021, 09:25 Ich halte das Risiko aus diesen Impfungen für nicht kalkulierbar, und zwar aus den folgenden Gründen:

Vor Covid-19 wurde keine einzige Impfung für einen (anderen) Coronavirus zugelassen. Bei den aktuell benutzten Impfungen handelt es sich um vektorbasierte Impfungen oder um mRNA-Impfungen.
Vor Covid-19 wurde noch nie eine Impfung mit Adenoviren als Vektor zugelassen (mein Wissen nach eigenen Recherchen und Gesprächen mit Ärzten, sollte jemand ein Gegenbeispiel haben bitte ich um einen Hinweis). Es wurde auch noch nie eine Impfung auf mRNA-Basis zugelassen. Anders als bei den vektorbasierten Impfungen hat es überhaupt erst (meines Wissens) eine mRNA-Impfung über die Tierversuchsphase hinausgeschafft. Das war eine Grippeimpfung von Curevac, die dann aber auch nicht zugelassen wurde. Von Moderna weiß man (bezüglich früherer Versuch mit Nicht-Corona mRNA-Impfungen), dass bei den Tierversuchen schwere Nebenwirkungen auftraten. BionTech gibt es seit 2008. Seit Gründung haben sie (vor dem aktuellen Impfstoff) kein einziges Produkt zugelassen bekommen. Bezüglich des aktuellen Impfstoffes erzählt Ugur Sahin unumwunden, dass er ihn an einem Wochenende am Computer zusammengebastelt hat.

Kurz gesagt, es handelt sich um ganz neue Ansätze, die der Definition einer Gentherapie entsprechen (wie der amerikanische Fachverband auch jubelnd feststellt) und welche bisher trotz jahrzehntelanger Bemühungen nicht die regulären Zulassungskriterien erfüllen konnten. Diese Impfungen werden jetzt nach einer Entwicklungs- und Erprobungszeit von weniger als einem Jahr nicht nur auf die ganze Menschheit losgelassen, sondern den Menschen massiv aufgedrängt. Kritiker haben die beobachteten Gerinnungsstörungen, die Schäden an den Blutgefäßen und die Unregelmäßigkeit bei der Menstruation vorhergesagt. Die Langzeitfolgen kann kein Mensch kennen.

Gleichzeitig ist es Tabu, die oben genannten Punkte auch nur zu erwähnen, geschweige denn zu diskutieren. Es ist frappierend, wie bereitwillig die Masse da mitmacht und es wirft auch die Frage auf, wieso die Impfungen so massiv durchgeboxt werden. Noch rätselhafter ist, wieso sich aus der Fachwelt nicht mehr Leute zu Wort melden.

Gerade für Ältere mag die Risikoabwägung trotz allem für eine Impfung sprechen. Jüngere Menschen oder gar Schwangere und Kinder massenhaft oder gar verpflichtend zu impfen - für diesen Vorgang fehlen mir die Worte.
Jawohl, gute Beitrag. Nur als Ergänzung - der ganze Kram ist doch eigentlich bis heute nicht als Medikament zugelassen, sondern nur befristet mit einer Notfallzulassung oder? Was auch bedeutet, dass der Hersteller nicht für Schäden haften muss.
Meines Wissens handelt es sich um eine "bedingte Zulassung" in der EU und eine Zulassung für "emergency use" in den USA. Wobei ich angesichts der immensen personellen Verflechtungen zwischen den Behörden und Big Pharma persönlich auch nur wenig Vertrauen in die regulären Zulassungsprozesse in dieser Angelegenheit habe. Wenn der Zulassungsprozess 2023 abgeschlossen sein sollte, wie sollen zu dem Zeitpunkt Langzeitfolgen überhaupt zu untersuchen sein? Für mich ist das Ganze eindeutig politisch betrieben.

Was die Haftung angeht, so deckt auch das sich mit meinen Informationen. Aber selbst das Bestehen der Haftung würde wenig an meiner Einschätzung ändern, dafür sind die möglichen gesundheitlichen Folgen viel zu schwerwiegend. Solange ich es mir aussuchen kann würde ich mich auch in kein Flugzeug setzen, das ich für unsicher halte, Haftung hin oder her.

Leo Ladig
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Re: Covid-19, Lockdowns, Leben im Ausnahmezustand

Beitrag von Leo Ladig »

PetrosiliusZ hat geschrieben: Donnerstag 20. Mai 2021, 09:27
Leo Ladig hat geschrieben: Donnerstag 20. Mai 2021, 08:30
PetrosiliusZ hat geschrieben: Donnerstag 13. Mai 2021, 09:25 Ich halte das Risiko aus diesen Impfungen für nicht kalkulierbar, und zwar aus den folgenden Gründen:

Vor Covid-19 wurde keine einzige Impfung für einen (anderen) Coronavirus zugelassen. Bei den aktuell benutzten Impfungen handelt es sich um vektorbasierte Impfungen oder um mRNA-Impfungen.
Vor Covid-19 wurde noch nie eine Impfung mit Adenoviren als Vektor zugelassen (mein Wissen nach eigenen Recherchen und Gesprächen mit Ärzten, sollte jemand ein Gegenbeispiel haben bitte ich um einen Hinweis). Es wurde auch noch nie eine Impfung auf mRNA-Basis zugelassen. Anders als bei den vektorbasierten Impfungen hat es überhaupt erst (meines Wissens) eine mRNA-Impfung über die Tierversuchsphase hinausgeschafft. Das war eine Grippeimpfung von Curevac, die dann aber auch nicht zugelassen wurde. Von Moderna weiß man (bezüglich früherer Versuch mit Nicht-Corona mRNA-Impfungen), dass bei den Tierversuchen schwere Nebenwirkungen auftraten. BionTech gibt es seit 2008. Seit Gründung haben sie (vor dem aktuellen Impfstoff) kein einziges Produkt zugelassen bekommen. Bezüglich des aktuellen Impfstoffes erzählt Ugur Sahin unumwunden, dass er ihn an einem Wochenende am Computer zusammengebastelt hat.

Kurz gesagt, es handelt sich um ganz neue Ansätze, die der Definition einer Gentherapie entsprechen (wie der amerikanische Fachverband auch jubelnd feststellt) und welche bisher trotz jahrzehntelanger Bemühungen nicht die regulären Zulassungskriterien erfüllen konnten. Diese Impfungen werden jetzt nach einer Entwicklungs- und Erprobungszeit von weniger als einem Jahr nicht nur auf die ganze Menschheit losgelassen, sondern den Menschen massiv aufgedrängt. Kritiker haben die beobachteten Gerinnungsstörungen, die Schäden an den Blutgefäßen und die Unregelmäßigkeit bei der Menstruation vorhergesagt. Die Langzeitfolgen kann kein Mensch kennen.

Gleichzeitig ist es Tabu, die oben genannten Punkte auch nur zu erwähnen, geschweige denn zu diskutieren. Es ist frappierend, wie bereitwillig die Masse da mitmacht und es wirft auch die Frage auf, wieso die Impfungen so massiv durchgeboxt werden. Noch rätselhafter ist, wieso sich aus der Fachwelt nicht mehr Leute zu Wort melden.

Gerade für Ältere mag die Risikoabwägung trotz allem für eine Impfung sprechen. Jüngere Menschen oder gar Schwangere und Kinder massenhaft oder gar verpflichtend zu impfen - für diesen Vorgang fehlen mir die Worte.
Jawohl, gute Beitrag. Nur als Ergänzung - der ganze Kram ist doch eigentlich bis heute nicht als Medikament zugelassen, sondern nur befristet mit einer Notfallzulassung oder? Was auch bedeutet, dass der Hersteller nicht für Schäden haften muss.
Meines Wissens handelt es sich um eine "bedingte Zulassung" in der EU und eine Zulassung für "emergency use" in den USA. Wobei ich angesichts der immensen personellen Verflechtungen zwischen den Behörden und Big Pharma persönlich auch nur wenig Vertrauen in die regulären Zulassungsprozesse in dieser Angelegenheit habe. Wenn der Zulassungsprozess 2023 abgeschlossen sein sollte, wie sollen zu dem Zeitpunkt Langzeitfolgen überhaupt zu untersuchen sein? Für mich ist das Ganze eindeutig politisch betrieben.

Was die Haftung angeht, so deckt auch das sich mit meinen Informationen. Aber selbst das Bestehen der Haftung würde wenig an meiner Einschätzung ändern, dafür sind die möglichen gesundheitlichen Folgen viel zu schwerwiegend. Solange ich es mir aussuchen kann würde ich mich auch in kein Flugzeug setzen, das ich für unsicher halte, Haftung hin oder her.
Dem ist nichts hinzuzufügen.

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