Digitaler Klassenkampf

In den letzten Tagen gelang es einer im Internet organisierten Graswurzelbewegung, eine Investmentfirma der Wall Street in die Knie zu zwingen: Melvin Capital, welche vor den Geschehnissen ein Kapital von 12,5 Milliarden US-Dollar verwaltete. Die Reaktionen waren gespalten; die Grenze verlief zwischen Millionen von Kleinanlegern und Internetnutzern, die die Ereignisse als „Schlag gegen die Elite“ feiern und dem Establishment, das sich sichtlich erzürnt darüber zeigte, dass eine dezentrale Masse einen solchen Grad and Organisierung und Einfluss gewinnen kann. Ein digitaler Klassenkampf zwischen Kleinanlegern, Investmentfirmen wie Melvin Capital, und deren Big Tech – Verbündeten.

Vorgeschichte

Um die Geschehnisse zu verstehen, muss man ein paar grundlegende Fakten wissen: Die Aktie der Videospielladen-Kette Gamestop befand sich im Oktober 2015 auf ihrem Höhepunkt (44€) und sank daraufhin beständig – nicht überraschend, schließlich bestellen die Kunden immer öfter bei Amazon oder kaufen die Spiele per Download. Die Coronakrise schien der Kette den Rest zu geben, und der Aktienkurs lag Ende August 2020 bei unter fünf Euro.

Dann im September die vermeintliche Kehrtwende: Ein amerikanischer Milliardär namens Ryan Cohen investierte massiv in die Ladenkette und kaufte zwischen September und Dezember 2020 12,9% der Anteile für 76 Millionen US-Dollar (zu jenem Zeitpunkt etwa 64 Millionen Euro), womit er zum größten individuellen Anteilsinhaber wurde. Cohen hat seinen Namen und sein Vermögen damit gemacht, dass er 2011 einen Online-Handel für Haustierprodukte (Futter etc.) gründete, den er erfolgreich zum Marktführer machte und 2017 für 3,35 Milliarden US-Dollar verkaufte. Cohen hat also Erfahrung damit, dem Giganten Amazon auf Nischenmärkten die Online-Marktführerschaft strittig zu machen.

Die Aussicht, dass Cohen ähnliches mit Gamestop erreichen könnte – also die vormalige Shopping Mall-Kette zum Online-Marktführer umzubauen – ließ Anleger neues Vertrauen in die Aktie gewinnen, sodass der Kurs bis zum 11. Januar 2021 auf 16€ anstieg und sich nach dem Eintritt des Investors in den Vorstand bis zum 14. Januar noch einmal auf knapp 33€ verdoppelte. Bei nicht wenigen Anlegern dürfte neben dem Potenzial der Firma auch eine sentimentale Komponente eine Rolle spielen: Wer heute mit Ende 20 als Kleinanleger einsteigt, dürfte zu XBOX360/PS3-Zeiten (also in den späten 2000ern, als Downloads und Online-Versand noch in den Startlöchern standen) selbst häufige Erfahrungen mit der Marke Gamestop gemacht haben; insbesondere in den USA steht zudem die Shopping Mall und der dortige Konsum emblematisch für die “goldenen Zeiten” vor der Finanzkrise 2008ff.

Ausgangslage

Doch die Hoffnung, dass Gamestop seinen Abwärtstrend umkehren und sich komplett neu positionieren könnte, wurde nicht von allen geteilt. Die 2014 gegründete Investmentfirma Melvin Capital wettete zuletzt massiv gegen ein Comeback der Firma, spekulierte also auf fallende Kurse. Dies tat sie, indem sie massiv sog. short sales (“Leerverkäufe”) tätigte. Einfach erklärt leiht man sich dabei eine Aktie, verkauft diese zum gegenwärtigen Preis und verpflichtet sich, sie zu einem bestimmten Datum zurückzukaufen. Wird die Aktie etwa zu einem Stand von 30€ “leer” verkauft und sinkt zum Zeitpunkt des Rückkaufes auf 15€, hat der short seller 15€ Profit gemacht. So lässt sich aus dem Untergang eines Unternehmens (und der damit verbundenen Existenzen) ein schöner Profit schlagen.

Insbesondere Melvin Capital hat auf den erneuten Fall der Gamestop-Aktie (und damit emblematisch auf die endgültige monopolistische Dominanz von Amazon und Big Tech) gewettet: Zum 22. Januar waren 140% der Aktien leerverkauft worden; was heißt, dass die frei gehandelten Aktien mehrmals ausgeliehen und verkauft worden sein müssen. Zwar ist zu diesem Zeitpunkt nicht öffentlich bekannt, wie viel die Firma genau investiert hat; allerdings weiß man, dass im Laufe der darauffolgenden Ereignisse zwei andere Fonds, nämlich Citadel des Managers Kenneth Griffin und Point 72 des Managers Steven Cohen (nicht zu verwechseln mit Gamestop-Investor Ryan Cohen), gemeinsam 2,75 Milliarde US-Dollar in den Melvin Capital – Fonds investierten, um ihm auszuhelfen.

Bis hierhin kann also resümiert werden, dass sich eine kleine Gruppe Finanzkapitalisten (zuerst Melvin Captial, später unterstützt von Citadel & Point 72) zusammenschloss, um gemeinsam auf den Untergang eines Einzelhändlers zu wetten, welcher weltweit tausende Angestellte beschäftigt. Zum Kontrast: Auf eine positive Zukunft des Unternehmens setzte nur das wesentlich kleinere investierte Kapital eines Entrepeneurs (Ryan Cohen), welcher in der Vergangenheit bewiesen hat, dass es möglich ist, auf spezialisierten Nischenmärkten effektive Konkurrenz zum Amazon-Versandimperium aufzubauen. Es handelt sich also strukturell um die Spaltung zwischen spekulativem Kapital (das auf weitere Monopolisierung wettet) und innovativem Kapital (das auf Wachstum durch dezentrale & flexibilisierte Marktwirtschaft setzt) – dieser Widerspruch bildet im Wesentlichen die neoliberale Dynamik von entfesselter Spekulation und entfesselnder Innovation ab.

Short Squeeze

Doch die technologische Vernetzung aller Kommunikations- und Informationskanäle bringt noch eine andere Dynamik mit sich: Nämlich diejenige, dass Zugang zu aktuellen Marktgeschehnissen und Absprachen zu ihrer Ausnutzung nicht mehr nur Privileg der Großinvestoren sind, sondern dass auch Kleinanleger sich über das Internet informieren und miteinander vernetzen können. Bei diesen Kleinanlegern handelt es sich meistens um Angehörige der Mittelschicht, für die Trading und Investment allenfalls ein Nebeneinkommen neben ihrer regulären Arbeit darstellen. Es ist leicht zu erkennen, wie auch hier die neoliberale Transformation sich vollzogen hat: Während man vor einigen Jahrzehnten seine Ersparnisse noch getrost bei der örtlichen Filialbank verzinsen lassen oder in stabile Langzeitaktien investieren konnte (nicht zu sprechen von niedrigen Immobilienpreisen), erfordert erfolgreiches Anlegen auf den Kapitalmärkten heute individuelle Expertise, hohe Risikobereitschaft und schnelles Reaktionsvermögen. Der zeitgenössische Kleinanleger muss in seiner Freizeit zum eigenen Hedgefonds-Manager werden.

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass man auf Kleinanleger-Foren wie dem Subreddit r/wallstreetbets davon Wind bekommen hat, wie stark das Finanzkapital um Melvin Capital gegen Gamestop gewettet hat – mit weitreichenden Folgen. Nach der ersten Kursverdopplung vom 11. zum 14. Januar (infolge des Vorstand-Beitritts Ryan Cohens) fingen Melvin Capital und diverse andere Investoren mit massiven short sales auf die Aktie an – sie hatten also den günstigen Zeitpunkt abgewartet, um möglichst hoch leerzuverkaufen und somit bei sinkenden Kursen maximale Gewinne einzufahren. Doch es kam anders: Nachdem der “Investment Newsletter” Citron Research über die Leerverkäufe berichtet hatte, stieg der Kurs vom 21. bis zum 27. Januar massiv an (43€ auf 347€). Der Grund: Ab dem Bekanntwerden der short sales investierten r/wallstreetbets-Nutzer gezielt immer und immer wieder in die am NASDAQ unter $gme gehandelte Gamestop-Aktie.

Das beabsichtigte Ergebnis: Melvin Capital, und damit symbolisch das US-Finanzkapital, in den Ruin zu treiben. Steigt nämlich infolge eines Leerverkaufes der Kurs wider Erwarten, macht der short seller beim Rückkauf einen Verlust; bei stark steigenden Kursen muss er zurückkaufen und die geliehene Aktie erstatten, weil die (steigenden) Sicherheiten gegenüber dem Verleiher sonst überhand nehmen, er vertraglich geregelt ab einer gewissen Verlustschwelle automatisch zurückkauft (seine “Positionen schließt”), usw.

Steigt die Nachfrage (und damit der Kurs) nun aber so massiv, dass das Angebot auf dem Markt sie nicht mehr decken kann, ist der short seller gezwungen, immer höhere Preise für seine (erzwungenen) Rückkäufe zu bezahlen und somit seine eigenen Verluste in die Höhe zu treiben. Sein Investmentkapital fließt in diesem Moment direkt in die Taschen der Anleger, die seine zuvor leerverkaufte Aktie gekauft haben. Dieser sog. short squeeze quetscht den Geldsack des short seller also aus und transferiert sein Kapital in die Taschen der Investoren.

Hyenas of Wall Street

Und genau dies ist geschehen: Die r/wallstreetbets-Kleinanleger konnten durch massive Käufe den Gamestop-Kurs in die Höhe treiben und somit einen short squeeze auf Kosten der Leerverkäufer, insbesondere Melvin Capital, provozieren. Dabei trieben sie sich gegenseitig mit Memes, Versprechungen großer Gewinne und der Befriedigung, einen Heuschreckenfonds in die Knie zu zwingen, zu immer weitere Käufen und sturrem Nicht-Verkauf bei kurzfristigen Kurseinbrüchen an. Dabei griff die Bewegung wie ein Lauffeuer auf andere häufig leeverkaufte Aktien über, sodass laut reutersBericht bis zum 27. Januar amerikanische Risiko-Investmentfonds über 70 Milliarden US-Dollar Verluste mit short sales auf über 5.000 amerikanische Unternehmensaktien machten. Eine Ereignisspirale, die nicht anders beschrieben werden kann, als dass eine online organisierte Graßwurzelbewegung von Kleinanlegern das Finanzkapital heftig dafür abgestraft hat, auf den Niedergang der kleinen und mittleren amerikanischen Unternehmen zu wetten – samt Umverteilung großer Kapitalmengen in die Taschen des “kleinen Mannes”.

Doch hier konnte sich die Klassensolidarität zwischen Finanz- und Technologiekapital zeigen: Am 27. Januar kündigte NASDAQ an, den Handel mit Aktien künftig zu stoppen, wenn sich Kleinanleger in den sozialen Medien zum Kauf absprechen; gleichzeitig sperrten diverse Online-Broker und Trading-Apps den Kauf der wichtigsten short squeeze – Aktien. Nachdem Gerüchte laut wurden, dass Investmentfonds und Trading-Plattformen sich zuvor abgesprochen hatten, und vom Handel ausgesperrte Nutzer schlechte Bewertungen der Trading-Apps verfassten, löschte Google laut Medienberichten zehntausende Bewertungen, während Facebook Kleinanleger-Gruppen sperrte.

Die Implikationen sind für jeden leicht erkennbar: Große Investmentfirmen können sich absprechen, um auf den Ruin langjähriger und etablierter Unternehmen (und, im weiteren Sinne, der gewachsenen Wirtschaft) zu wetten. Wenn Kleinanleger sich dezentral im öffentlichen Raum absprechen, um gemeinsam gegen die Spekulanten vorzugehen, wird ihnen “Marktmanipulation” vorgeworfen, sie werden vom Handel ausgeschlossen und ihre Kommunikation wird zensiert. Es ist altbekannt, dass Marktprofiteure genau solange auf “freie Marktwirtschaft” pochen, wie sie von der freien Marktwirtschaft profitieren – doch bilden sich ernstzunehmende Gefahren für ihre Monopole, greifen sie unmittelbar zu allen möglichen Mitteln, um diese Gefahren im Keim zu ersticken. Im vorliegenden Fall wird dafür nicht einmal mehr nach bailouts für “systemrelevante” Finanzmarktakteure oder nach Regulationen gerufen – der Markteingriff wird schlicht direkt zwischen Investmentfirmen, Handelsbörsen und Plattform-Monopolisten ausgemacht. Es herrscht offener Klassenkampf von oben.

Fazit

Die Börsenwelt ist eines der vielschichtigsten Konstrukte, welche die Menschheit geschaffen hat; und trotzdem beeinflusst sie tagtäglich das Leben von Milliarden Menschen. Als Einzelner kann man genauso investieren wie große Kapitalbesitzer, die Finanzprodukte im Werte von Millionen Dollars, Euros und Yen im Sekundentakt kaufen und verkaufen. Jedoch ist der Unterschied gewaltig: Mit der verfügbaren Kapitalmasse steigt auch exponentiell die Macht der Investoren, in das Marktgeschehen einzugreifen. Logischerweise manifestiert sich dies auch in der echten Welt, und so wird auf dem Rücken von Arbeitnehmern und ganzer Nationen Glücksspiel betrieben.

Wenn nun diejenigen, die unter normalen Umständen nicht in der Lage sind, solche Unternehmungen anzustellen, trotzdem einen Coup landen und den Spieß umdrehen – wenn also die “99%” ausnahmsweise mal auf Kosten der “1%” Gewinne einfahren – dann ertönen unmittelbar die Rufe nach Handelsaussetzung, Markteingriff und Regulation. In solchen Momenten sieht man deutlich, wie fragil das System neoliberaler Profitmaximierung ist und wie fadenscheinig seine Ideologie, welche immer genau die Politik, die gerade gut fürs Geschäft ist, als “alternativlos” und einzigen möglichen Ausweg aus der Krise darstellt.

Gleichzeitig muss man denen Recht geben, die eher vorsichtig dazu mahnen, die Ereignisse nicht zu sehr in einem politischen Sinne zu deuten: Tatsächlich sieht man zwar deutlich, wie stark der Zusammenhalt der Globalkapitalisten angesichts einer potentiellen Bedrohung ist, und zugleich trägt der koordinierte short squeeze vonseiten hunderttausender (wenn nicht Millionen) Kleinanleger ein Element des Aufbegehrens der gebeutelten Mittelschicht gegen die Profiteure ihres eigenen Unterganges. Doch geht dieses politische Bewusstsein der Bewegung aus demselben Grund ein Stück weit ab: Die Beteiligten wollten naturgemäß in erster Linie selbst einen Gewinn machen; für sie ist der Schlag gegen die Investmentfirmen eher positiver Nebeneffekt als politisches Hauptziel.

Daran ändert auch nichts, dass die US-amerikanische Linke versucht, die Bewegung als eine Art Occupy 2.0 für sich zu vereinnahmen und zugleich ihren inhärent weißen & mittelständischen Standpunkt verdammt, der sie, wie diverse reichweitenstarke Antifaschisten in den sozialen Medien verlautbarten, als “faschistisch” auszeichne. Ob aus der dezentral-populistischen (und, für Reddit-Verhältnisse, unüblich anti-woken) r/walstreetbets-Gemeinschaft und den erweiterten Kleinanleger-Kreisen dieser Anti-Fonds-Investitionsbewegung ein nachhaltiges Aktionspotenzial gegen das Globalkapital und seine Projekte (wie den Great Reset) erwachsen wird, ober ob es bei diesem einmaligen geglückten Coup und einer entsprechenden Gegenreaktion des Establishment bleibt, bleibt abzuwarten.

  1. So sympathisch es auch erscheint, dass ein Haufen Kleinanleger die großen Hedge Fonds in die Knie zwingt, so wenig einleuchtend finde ich die Hypothese, dass sich die mächtigen Herren des Geldes zusammengeschlossen haben, die Kleinanleger vom Handel auszuschließen, um sich zu retten.

    Gibt es dafür handfeste Belege außer der üblichen Frage “Cui bono?”?

    Es scheint vielmehr so, dass die Kleinanleger mit ihrer starken Nachfrage nach der Gamestop-Aktie ihren Broker “Robin Hood”, der Handel ohne Orderentgelt ermöglicht, so stark in die Bredouille gebracht haben, dass der Broker den Handel für diese Papier aussetzen musste, um nicht Pleite zu gehen.

    Der Hintergrund ist etwas technisch aber mittlerweile gut aufgeklärt:
    Broker müssen bei der sogenannten Clearingstelle, bei der Geld und Aktien von Käufern und Verkäufern (2 Tage nach Abschluss des Börsengeschäfts) ausgetauscht werden, einen Batzen Geld als Sicherheit hinterlegen: Dieses Geld ist eine Art Versicherung, mit der Käufer/Verkäufer von Aktien entschädigt werden können, falls ein Broker pleite geht und das Handelsgeschäft platzt. Die Clearingstelle verlangt aber immer höhere Sicherheiten bei Aktien, die im Wert stark schwanken, was bei Gamestop in einem ungekannten Maße der Fall war. RobinHood (und andere Broker) konnten diese Sicherheiten (in Höhe von 3 Milliarden (!) Dollar) nicht mehr an ihre Clearingstelle bezahlen, d.h. ihnen ist das Geld ausgegangen. Deshalb musste RobinHood den Handel für Gamestop aussetzen und zuletzt bei seinen Investoren mächtig Geld einsammeln, um im Spiel zu bleiben.

    Siehe etwa hier: https://fortune.com/2021/02/02/robinhood-gamestop-restricted-trading-meme-stocks-gme-amc-vlad-tenev-nscc/

    Wir sollten nicht den Fehler machen, jede Anomalie als Folge geheimer Absprachen der “Finanzelite” zu deuten, wo es alternative und recht plausible Erklärungsmöglichkeiten gibt.

    • Es gibt in der Tat eine Verbindung zwischen Neobrokern wie Robinhood und involvierten Hedgefonds. Kurzfassung: Neobroker wie Robinbood und Konkurrenten bieten ihre Dienste kostenlos an. Sie verdienen dabei über andere Wege ihr Geld, ihre größten Verdienste machen sie dabei in Zusammenarbeit mit dem Dienstleister Citadel. Und dieser Finanzdienstleister war einer der Hedgefonds die zur Rettung mit frischen Geldern bei Melvin Capital eingestiegen sind. Man kann natürlich eine mögliche Absprache nur schwer beweisen. Aber ist es nicht komisch, dass genau die Neobroker, die mit Citadel stark verzahnt sind, am schnellsten den Handel mit GME einstellten?
      https://www.wiwo.de/finanzen/boerse/anleger-wittern-marktmanipulation-gamestop-jagd-wird-fuer-robinhood-zum-eigentor/26862512.html

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