Der Jugend eine Stimme – Berichte vom Demo-Samstag

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konflikt hat fünf junge Patrioten an den Tisch geholt und ihnen Fragen zu den Demonstrationen am letzten Samstag gestellt. Welches Fazit können sie geben? Welche Tipps sollte man bei einer Demo beachten? Werden sie am nächsten Wochenende wieder auf die Straße gehen? Steht die Jugend nun auf?

Die fünf Nachwuchspatrioten:

Anna engagiert sich in der Brandenburger JA und war in Berlin unter anderem in der ersten Reihe des Demozuges anzutreffen.

Dominik, 20 Jahre, studiert in Wien und engagiert sich in der Jugendorganisation der FPÖ. Er hat Samstag auf den Straßen Wiens gegen die Coronapolitik demonstriert.

Heinrich, 18, aus Norddeutschland, besuchte am Sonnabend in Hamburg die Demonstration gegen die Coronapolitik der Regierung.

Johannes ist Mitte 20 und kam aus Norddeutschland in die Bundeshauptstadt, um gemeinsam mit seinen JA-Kollegen in Berlin zu demonstrieren.

Lennard aus Sachsen ist in Berlin erschienen, um dort am Impfstreik teilzunehmen. Der 20-jährige Patriot engagiert sich mit viel Energie im patriotischen Vorfeld und der JA.


Wer sich über die Impfstreik-Aktionen der JA informieren will, kann im Impfstreik-Telegramkanal mehr erfahren!


konflikt: Der Samstag ist nun ein paar Tage her, der Puls hat sich beruhigt und die Stimme von den vielen Parolen erholt – wie ist euer Fazit im Rückblick?

Anna: Die Demonstration am Samstag hat unsere Erwartungen mehr als übertroffen. Die angemeldete Teilnehmerzahl konnten wir verdoppeln, und es lief alles wie geplant. Innerhalb von wenigen Tagen brachte die Junge Alternative etwa 1000 Menschen auf die Straße. Es war ein Zeichen des Aufbruchs, welches wir am Samstag in Berlin spüren konnten.

Zum größten Teil war es die Jugend, die unserem Aufruf folgte, sich dem friedlichen Protest durch das Regierungsviertel anzuschließen. Wir erhielten aber auch viel Unterstützung durch Mitglieder der Alternative für Deutschland und durch Bürger aus der Hauptstadt.

Dominik: Dieser Samstag war wieder ein Erfolg, eine breite Mobilisierung gelang abermals, und das trotz andauernden Demo-Marathon. Die Stimmung war gut, unter der Schirmherrschaft der FPÖ sowie anderen Veranstaltern konnten verschiedenste Menschen wieder gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen die Zwangsimpfung setzen.

Auch hier blieben die geschätzt 60000-70000 Maßnahmengegner friedlich, zum besonderen Ärgernis der Regierenden sowie der Medien; dementsprechend mussten einige Schneeballwürfe zur Straßenschlacht hochgeschrieben werden.



Johannes: Es war eine erfolgreiche Demo, das Kernklientel (JA) ist in großer Zahl angereist, auch wenn die großen Massen durch mangelnde Kooperation mit Querdenkern ausblieb (m.E. kein großer Verlust).

Lennard: Was dort vom Bundesvorstand und den zahlreichen Unterstützern mit wenigen Tagen Vorlaufzeit auf die Beine gestellt wurde ist beeindruckend. Es zeigt wie politischer Aktivismus als Parteijugend in einer so dynamischen Zeit funktionieren muss. Die Junge Alternative kann da mithalten und zeigt, dass auch die AfD Teil der Protestbewegung ist, die gerade unser Land erfasst.

konflikt: Die Jugend ist laut vielen Vorurteilen »politikverdrossen«, ihr habt euch aber dazu entschieden, auf die Straße zu gehen? Warum? Werdet ihr auch nächstes Wochenende wieder demonstrieren?

Anna: Ich war nie der Auffassung, dass die Jugend komplett »politikverdrossen« ist. Nur hat einfach kaum einer mehr Lust auf trockene, langweilige Reden von Menschen, die sich toll fühlen, weil sie den 1000. Änderungsantrag zu Gesetz xy eingebracht haben. Wenige schauen sich die Plenarsitzungen aus dem Landtag oder aus dem Bundestag tatsächlich an – ABER sie erleben die Auswirkungen der Politik auf ihr tägliches Leben und bilden sich selbstverständlich eigene Meinungen. Wie in der aktuellen Coronapolitik nun auch.

Gerade jetzt spüren wir die Auswirkungen durch Politiker, die den Bezug zu ihrem eigenen Volk verloren haben. Viele junge Menschen schreiben uns an und danken, dass wir uns für sie einsetzen, auf die Probleme in den Schulen und Universitäten hinweisen und raus auf die Straße gehen. Samstag war der Beginn, zu zeigen, dass nun endgültig eine rote Linie überschritten ist und das Recht auf körperliche Unversehrtheit durch die drohende Impfplicht jeden Tag neu eingefordert werden muss.

Wir würden gerne jede Woche solche Demonstrationen auf die Beine stellen; jedoch sehen wir jetzt den Schwerpunkt darin, dass wir uns mit allen Bürgerprotestbewegungen zusammenschließen, vor Ort über die Impfstreikkampagne informieren und die Menschen unterstützen. Der friedliche Protest auf der Straße muss sich jetzt sammeln und immer größer werden.

Dominik: Ich denke, dass sich vor allem im patriotischen Lager der Trend wieder Umkehrt; nach harten Rückschlägen wie Ibiza und Co bekommt man nicht zuletzt durch die Massendemonstrationen wieder Feuer für den politischen Kampf. Auf den Demos finden sich auch stets junge Menschen, die selbst aktiv werden wollen; beispielsweise bei der freiheitlichen Jugend.

Das Thema des Impfzwangs dominiert zwar oberflächlich, aber viele Junge sympathisieren laut eigenen Angaben auch mit dem patriotischen Lager. Mit der »Studenten stehen auf- Bewegung kommen auch immer mehr junge Akademiker in den Corona-Widerstand, auch hier kann man auf keinen Fall von Verdrossenheit reden

Heinrich: »Politikverdrossen« bezieht sich wahrscheinlich explizit auf die politisch rechte Jugend, also diejenigen Jugendlichen, die sich gegen die »Corona-Willkür« stellen. Diese Verdrossenheit rührt vor allem daher, dass man dem Staat vollkommen ohnmächtig gegenübersteht. Natürlich tun wir alles, was uns im Rahmen des passiven Widerstandes möglich ist, d.h. sich nicht impfen lassen, keine 2G-Veranstaltungen besuchen oder einfach mal die Maske in der Bahn unter die Nase rutschen lassen.

Dieses Verhalten trägt leider nicht wirklich sichtbare Früchte und da wir bisher noch keine andere Form des aktiven Widerstandes gefunden haben, gehen wir eben zur Demo. Hier trifft man außerdem bekannte Gesichter und lernt neue Leute kennen, außerdem macht es Spaß, ein Banner zu halten und Parolen zu rufen. Ob man durch so eine Demonstration wirklich etwas erreicht, kann ich leider nicht sagen, aber zumindest zeigt man Präsenz und 10000 Demonstranten sind eben auch nicht wenig.

Johannes: Wir haben uns entschieden auf die Straße zu gehen, um A) ein Zeichen an die kriminelle Bundesregierung zu setzen und B) seit längerem wieder als JA zusammen zu kommen, was in Zeiten wie diesen leider oft zu selten geschieht.

Lennard: Dass die Jugend sich in der Breite recht wenig Gedanken insbesondere über grundsätzliche Schicksalsfragen macht, ist leider offensichtlich. Doch je offensiver Politik und Medien Abweichler drangsalieren und je weniger eigenständiges Denken notwendig ist um als Dissident zu gelten, desto mehr jungen Menschen fällt auf, dass in diesem Land etwas im Argen liegt.

Und gerade für diejenigen, die nun erstmals in der Situation sind die Andersdenkenden zu sein, ist es wichtig zu sehen, dass sich um die AfD herum eine Jugendbewegung gebildet hat, die grundlegend andere Antworten als der Mainstream hat.

Wir stehen auf der Straße um zu zeigen, dass der Weg in Richtung einer identitätslosen Gesellschaft, die statt von natürlich gewachsenen Ordnungsstrukturen von einem Überwachungsstaat, der seine Bürger mit Angst- und Panikmache gefügig macht, nicht alternativlos ist.

konflikt: Viele junge Patrioten sind sich noch unsicher, ob sie Proteste und Demonstrationen besuchen sollen. Antifa-Stalker, Polizeikontrollen, lange Fahrten? Was erwidert ihr auf solche Sorgen und Kritik? Wie habt ihr euch geschützt? Was für Tipps könnt ihr geben?

Anna: Ja, diesen Gefahren ist man leider ausgesetzt. Was einem klar sein muss: Der gegen uns gerichtete Hass ist deshalb so groß, weil sie uns ernst nehmen. Die Antifa will die Demonstranten einschüchtern und dafür sorgen, dass keiner mehr auf die Straße geht und seine Meinung sagt. Hier heißt es: Zusammenhalten! Keiner darf nach einer Demo alleine nach Hause gehen oder alleine mit der Bahn fahren.

Man muss vorsichtig sein, aber gleichzeitig auch mutiger. Sie wollen uns einschüchtern, aber wenn sich alle unterstützen – egal ob alt oder jung – dann sind diese gewaltbereiten Schlägertruppen machtlos. Wenn man seine Bürger dazu zwingen will, sich zu impfen, dann darf kein Weg zu weit, keine Autofahrt zu lang und keine Zeit zu knapp sein.

Die Regierung ist zu weit gegangen! Wir müssen dafür sorgen, dass diese gegen uns gerichtete Politik des Zwanges, der Bevormundung und der Kontrolle ein Ende hat.

Dominik: All die angesprochenen Punkte waren zu Beginn des Jahres ein weitaus größeres Problem: Die Polizei hat ihre Eskalationstaktik längst hinter sich gelassen, inzwischen begleitet sie nur mehr die Demos und straft maximal bei Verweigerung, eine Maske zu tragen. Auch was linksextreme Gruppierungen angeht, gibt es wesentlich weniger zu befürchten: Die ortsansässige antifaschistische Koalition ist in ihrer Auflösung, und die Denunziations-Fotografen werden gefühlt weniger.

Wenn man seine Person dennoch vor der Kenntlichmachung schützen will, kann man ganz einfach mit Sonnenbrille und Corona-Schutzmaske mitmarschieren, um sich anonym zu bewegen. Es gibt ebenfalls öfters Bemühungen, diese Akteure friedlich bei ihrer Arbeit zu stören; zum Beispiel mit dem Blockieren des Sichtfeldes mit Regenschirmen.

Heinrich: Falls ihr Bedenken bei einer Demo-Teilnahmen habt, kann ich euch beruhigen. Zwar sind Antifas ein ernstzunehmendes Problem, aber keines, gegen das es keine Hilfe gibt. Bringt euch Freunde mit, damit ihr nicht auf dem Heimweg angegriffen werdet und nutzt die Gelegenheit, euch bei einer Demo zu vermummen, damit ihr nicht von Journalisten abgelichtet werdet. Auch Polizisten werden euch nicht belästigen, wenn ihr eine Maske tragt.

Die Maske wird zwar einigen, nun ja, »Boomern« negativ auffallen und sie werden euch wahlweise als Antifas, Faschisten, oder Systemsklaven betiteln, aber ein paar freundliche Worte können auch diese Herrschaften überzeugen. Allgemein sehe ich diese »Verboomerung« und die schlechten »Optics«, also diesen allzu heterogenen Gesamteindruck bestehend aus Xavier-Naidoo-Musik und Regenbogenfahnen als größte Schwachstelle dieser Demos ein.

Aber gerade hier kommt ihr, die »Ungeimpfte Deutsche Jugend« ins Spiel: Ihr seid dafür verantwortlich, dass auf Demos mehr Schwarz-Rot-Gold und mehr schneidige Parolen vorhanden sind. Und wenn nicht gerade bei einer größeren Demo, wie in Hamburg oder Berlin, dann doch zumindest in eurer Heimatstadt.

Johannes: Es lohnt sich auf jeden Fall aktiv zu werden, bzgl. als Journalisten getarnten Antifas lässt sich sagen, dass die aktuelle Maskenpflicht in diesem Fall unser Vorteil ist und man sich durch das Einhalten dieser Auflage auch vor unnötiger polizeilicher Repression bewahren konnte. Wer in der JA organisiert ist, wird sicherlich meistens in der Lage sein Fahrgemeinschaften zu bilden. Dies spart viel Geld, Zeit und ermöglicht nie alleine unterwegs zu sein, was etwaige linksextremistische Gewalttaten sichtbar erschwert.

Lennard: Insbesondere die Drohkulisse die Linksextreme im Vorfeld aufbauen, schreckt meiner Erfahrung nach häufig Menschen ab. Was in vielen Fällen hinter den großspurigen Ankündigungen steckt hat auch der vergangene Samstag gut gezeigt.

Von den gerade einmal 180 Antifaschisten, die uns »das Wochenende kaputtmachen« wollten war dann vor Ort kaum etwas wahrzunehmen.
Vorsichtig sein sollte man dennoch und die Ab- und Anreise in größeren Gruppen organisieren.

konflikt: Was hat euch am meisten gefallen? Der Demonstrationszug, das gemeinsame Wir-Gefühl oder die Reden? Was hat euch nicht gefallen?

Anna: Mir persönlich hat besonders der Zusammenhalt innerhalb der Jungen Alternative gefallen. Die Arbeit mit allen Landesverbänden hat sehr gut funktioniert und alle haben mitgezogen. Diesen Zusammenhalt wünsche ich mir auch in der AfD. Was wir lernen, uns als Gesamtwerk zu verstehen.

Abgrenzung wegen einzelner Interessen darf keine Rolle mehr spielen. Das politische Vorfeld wird von mir und unserem JA-Landesverband Brandenburg seit Jahren unterstützt, weil wir nur so eine Chance sehen, wirklich etwas zu erreichen. Wir brauchen alle Kräfte in diesem Land für eine wirkliche Veränderung und einen Politikwechsel.

Dominik: Das Wir-Gefühl ist eindeutig eine der besten Sachen dieser Demos: Es zeigt einem jedes Mal, dass man nicht allein ist, sondern dass zigtausende Leute dasselbe Gefühl haben. Auf den Megademos herrscht Zuversicht, Solidarität gepaart mit einer gesunden Wut den Regierenden gegenüber, die Reden elektrisieren die Masse dann noch zusätzlich: Es ist ein wirklich unbeschreibliches Gefühl.

Es gibt auch Musik, junge Menschen mit Techno genauso wie Ältere mit Ziehharmonika, es ist also für jeden etwas dabei. Das Gute: Wenn einem die Musik oder die Banner neben sich nicht passt, der geht einfach ein paar Meter weiter und findet dort Botschaften und Melodien, mit denen er sich mehr identifizieren kann, dementsprechend gibt es also gar keine negativen Aspekte, denen nicht ausgewichen werden könnten.

Heinrich: Sehr positiv ist mir die allgemein fröhliche und friedliche Stimmung der Demonstranten, sowohl untereinander, als auch nach außen hin aufgefallen. Ich habe keinerlei Auseinandersetzungen mit der (wirklich sehr kleinen) Gegendemo oder mit der Polizei erlebt.

Johannes: Mir persönlich gefiel das Gemeinschaftsgefühl am meisten, als eingeschworene Gemeinschaft die sich gegenseitig kennt und vertraut kann man mit 500 Teilnehmern genau so viel erreichen wie mit 10000!

Lennard: Die Aufbruchsstimmung. Wir alle spüren, dass sich in diesem Land etwas bewegt, die Vorstöße der Regierung zum totalen Wortbruch und der Einführung einer Impfpflicht treiben die Menschen auf die Straße. Es war schön zu sehen, dass die JA nach den Schwierigkeiten und Verwerfungen der letzten Jahre geschlossen zeigen konnte wofür wir alle stehen.

konflikt: Denkt ihr, die Demos wie der Impfstreik der JA in Berlin sind eine gute Alternative oder Möglichkeit, seine Meinung als junger Patriot kundzutun? Soll es mehr Impfstreiks von der JA geben?

Anna: Im ersten Schritt war die »Impfstreik«-Demo der Startschuss, zu zeigen, dass wir als Jugendorganisation ganz klar gegen die unverhältnismäßigen Maßnahmen, gegen den Druck und gegen die Spaltung in der Gesellschaft stehen. Wir machen nicht mehr mit und streiken.

Wir müssen die Regierung immer wieder daran erinnern, dass wir das Volk sind, und wir lassen uns nicht wie Laborratten behandeln. Es muss die Entscheidung von jedem einzelnen sein, ob er sich impfen lässt oder auch nicht!

Wir sind noch nicht an dem gleichen Punkt wie in Österreich, aber die Weichen für eine drohende Impfpflicht werden durch die Politik Tag für Tag gestellt. Wer sein Land, sein Volk und seine Heimat liebt, der kann nur zur Jungen Alternative kommen.

Dominik: Der Jugend kommt hier eindeutig eine Aufgabe der Avantgarde-Bildung zu, mit diesen Vorstößen kann man nicht nur die Mutterpartei zum handeln bewegen, sondern auch die maßnahmenkritische Bevölkerung ansprechen und im besten Fall mobilisieren.

In diesem Fall kann man Akzentuierungen setzen, siehe patriotische Jugend in Wien. Im Falle eines tatsächlichen Streiks sollte man aber aufpassen, so effektiv diese Maßnahme sein kann, so sehr kann sie auch schief gehen, wenn nicht ausreichend geplant und koordiniert.

Heinrich: Die Rolle der Junge Alternative für Deutschland bei den Protesten ist für mich nicht abschließend geklärt. Einen Impfstreik wie parallel zur Demo in Hamburg, in Berlin stattgefunden hat, ist zwar ausgesprochen stabil, zieht jedoch nur vergleichsweise wenige Teilnehmer an.

Ich würde ich über einen JA-Block innerhalb einer Großdemo freuen, aber kann nicht beurteilen, inwieweit sich andere Mitdemonstranten damit identifizieren können. Vielleicht wäre hier eine Kommunikation zwischen JA und den Veranstaltern der Demo sinnvoll.

Johannes: Ich bezweifle ehrlich gesagt einen greifbaren politischen Mehrwert, Aktivität in der JA ist natürlich trotzdem immer lohnenswerter, als als »lone wolf« tätig zu sein!

Lennard: Am Ende muss uns klar sein, dass Demonstrationen dieser Art in erster Linie eine symbolische Wirkung haben. Den politischen Druck üben die regelmäßigen lokalen Bürgerproteste aus, wie es sie schon seit Monaten in Sachsen und seit einigen Wochen in ganz Mitteldeutschland und vielen westdeutschen Städten gibt.

Wie sehr die Politik sich davor fürchtet zeigt ja schon das völlig unverhältnismäßige Durchgreifen gegen friedliche Spaziergänger, bei dem insbesondere die sächsische Staatsregierung jegliches Maß vermissen lässt.

konflikt: Zum Abschluss: war der Samstag für euch ein Erfolg?

Anna: Erfolge werden nicht an einem Tag gemessen. Aber für die Zusammenarbeit innerhalb der neuen Rechten in Deutschland war es eine neue Art der Veranstaltung und darauf bin ich sehr stolz.

Dominik: Wie schon zu Beginn gesagt, war die Demonstration ein eindeutiger Erfolg; die Mobilisierung klappte, es blieb friedlich, die Polizei gab sich weitestgehend passiv und auch Spaltversuche einzelner Kleinakteure zeigten keine Schmälerung oder Aufteilung der Massendemonstration. Redner wie Herbert Kickl und Michael Schnedlitz wurden sehr positiv von den Demonstranten aufgenommen und brachten die Stimmung auf den Höhepunkt.

Gleichzeitig sahen Linksextremisten davon ab, eine Gegendemonstration zu veranstalten, nach dem Mobilisierungsflopp der letzten Gegendemo scheint hier Katerstimmung zu herrschen. Der Druck der Straße treibt die Regierung immer mehr vor sich her, und zeigt, dass das letzte Wort über den Impfzwang noch nicht gesprochen wurde.

Heinrich: Für mich war die Demo am Sonnabend ein voller Erfolg und ich freue mich auch auf den nächsten Demos immer mehr junge Patrioten zu treffen.

Johannes: Für mich war die Demo ein Erfolg, wir konnten entgegen diverser Gewaltandrohungen aus dem linksterroristischen Milieu gänzlich ungestört unsere Demonstration abhalten. Die Berliner Polizei hat die beiden Gruppen erfolgreich auseinanderhalten können und hat uns auch nicht unnötig schikaniert, einzig die Maskenpflicht dürfte einige besonders hartnäckige Maßnahmenkritiker verärgert haben.

Lennard: Ohne jeden Zweifel! Wir konnten einmal mehr zeigen was es heißt eine Bewegungspartei zu sein. Wer Veränderung will, der muss neben den Parlamenten auch den öffentlichen Raum für sich gewinnen. Darauf gilt es nun aufzubauen, als Junge Alternative, als AfD und als Bürger auf den Straßen.

konflikt: Vielen Dank! Vielleicht sieht man sich auf der nächsten Demo.

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