Der Einzelne und sein Ende

Leseempfehlung

Am 11. März veröffentlichte die ZEIT einen Artikel von Jochen Bittner, dem Co-Leiter ihres Streit-Ressorts. Unter dem Titel „Dein Mitbürger, der Unterdrücker“ (Z+ Bezahlschranke) schreibt Bittner: „Eine neue Ideologie breitet sich in Deutschland aus. Sie teilt die Gesellschaft künstlich in feindliche Lager ein. Dieser Irrsinn muss gestoppt werden.“ Dort klagt er, wie es mittlerweile Mode geworden ist, eine „Kombination von ‚Kritischer Theorie‘ und ‚Intersektionalität'“ als Ursache für den gegenwärtigen Kulturkampf an: Linke Aktivisten würden überall nur noch unterdrückerische Strukturen sehen und den aufgeklärten Individualismus verachten. Eine Widerrede.

Wertekonflikt

Im vorletzten Absatz des Artikels formuliert Bittner selbst ein Fazit, das die ganze Hoffnungslosigkeit seiner Weltsicht exemplifiziert, und an dem zugleich die konkurrierende Perspektive aufscheinen:

Die Strukturen. Sie sind überall, und sie sind mächtiger als der Einzelne und seine Argumente. Es ist ein zur politischen Theorie erhobenes tief pessimistisches, ja in Teilen paranoides Weltbild. Natürlich, Rassismus existiert, und er macht Menschen zu Mördern. Nach dem NSU-Terrorismus, den Morden von Hanau und den Wahlerfolgen der völkischen AfD ist es nur verständlich, dass die Angst in der (zum Glück immer lauter werdenden) migrantischen Community Deutschlands wächst. Aber wer glaubt, dass Verbrechen und Extremismus aus den »Strukturen« dieses Landes erwachsen, also auch und gerade aus seiner Mitte, der bezichtigt und entfremdet seinen Hauptverbündeten im Kampf gegen Rassismus. Eine solche grobe Wirklichkeitsinterpretation ist ähnlich falsch wie die rechtspopulistische Projektion, islamistische Anschläge entsprängen aus der Mitte der muslimischen Community.

Bittner empfindet das Argument seiner Gegner, die überall rassistische, sexistische und andere böse Strukturen am Werke sehen, als unerträglich. Denn schließlich spricht es seinen wohlmeinenden Einstellungen die Validität ab: Weil er selbst ‚intersektional‘ als a) weißer b) heterosexueller c) Mann gelesen wird, zählt er für die ‚intersektionalen Antirassisten‘ als Dreifachschnittstelle der Unterdrückung. Dabei meint er es doch so gut: Er verabscheut die Morde von Hanau, die er beleglos mit „den Wahlerfolgen der völkischen AfD“ in Verbindung bringt, und freut sich über die „zum Glück immer lauter werdende migrantische Community“. Und dennoch werden er und seinesgleichen (die „Hauptverbündeten im Kampf gegen Rassismus“) zunehmend „bezichtigt und entfremdet“.

Bittners eigentliches Problem ist also, dass seine aufgrund objektiver Kriterien (Geschlecht, Herkunft, Sexualität) erfolgte Einordnung und Bewertung durch die Anderen nicht mit seiner subjektiven Selbstwahrnehmung (einer von den Guten™) und seinem eigenen Wertesystem korrespondiert. Gemäß diesem widerfährt ihm nämlich ein Unrecht: Er hat geschworen, ein absolut und ausschließlich individuelluniversalistisches Wertesystem zu vertreten, das ´jeden Menschen unter allen Umständen nur als Einzelnen (individuell) und zugleich als allgemein-vergleichbaren Menschen (universalistisch) einordnet und bewertet. Aus diesem Grund bekämpfte er jeden deutschen Nationalismus samt daraus ableitbaren Assimilationsforderungen gegenüber Fremden („Rassismus“), sowie jede Bevorzugung der traditionellen Geschlechter- („Sexismus“) und Familienordnung („Homophobie“).

Nun ordnen ihn aber ausgerechnet diejenigen, für die er sich eingesetzt hat (Antirassisten, Feministinnen, LGBT-Aktivisten) aufgrund seiner eigenen objektiven Charakteristika (weiß/deutsch, männlich, heterosexuell) ein und werten ihn als „Unterdrücker“ zum Feindbild ab, unabhängig von seiner subjektiven Positionierung. Zugleich klagen dieselben Leute ausgerechnet Bittners Insistieren auf dem individuell-universalistischen Wertesystem als Ausdruck seines Privilegs an:

Hautfarbe, Alter und Geschlecht begründen Schuldvermutungen – von mangelnder Sensibilität bis hin zum Rassismus. Der Clou, mit dem dieses Denken wasserdicht gemacht wird, ist die erwähnte Idee der white fragility, weißer Zerbrechlichkeit. Sie sagt: Wenn Weiße den Vorwurf abstreiten, Rassisten zu sein, leugnen sie lediglich die Realität des Rassismus – und erhalten ihn dadurch aufrecht.

Bittners Dilemma

Und aus diesem Dilemma kommt Bittner nicht heraus. Er, der Vertreter der aufgeklärt-liberalen Weltanschauung, wird von den Adressaten genau dafür angefeindet, dass er auch ihnen eine aufgeklärt-liberale Weltanschauung abverlangt und ein unvoreingenommenes, individuell-universalistisches Anschauen des Einzelnen einfordert. Jene jedoch betrachten die Selbstverständlichkeit, mit der ein Bittner moralische Forderungen formuliert, für die eigentliche Ursünde der weißen Männer. Eine Realität, die die Bittners lange ignorieren konnten, und die ihnen nun mit dem Erstarken der minoritären Lobbies auf die Füße fällt: Nicht welche, sondern dass weiße Männer allgemeingültige Moralvorstellungen äußern, ist ihr Makel und ihre Erbsünde. Nicht ob Bittner über ihnen stehen will, sondern dass er objektiv (sie nennen es: „strukturell“) über ihnen steht, ist Inhalt ihrer Anklage.

Es ist weltgeschichtlich einmalig, dass die europäische Hochkultur – und insbesondere die nord-westeuropäische – einen Denktypus hervorgebracht hat, der sich der Welt und Anderen grundsätzlich offen und vorurteilsfrei nähern kann. Wahrscheinlich gibt es überall auf der Welt vereinzelte Individuen mit ähnlicher Veranlagung, und doch konnten sie ausschließlich in den historisch protestantischen Ländern mit starkem nordeuropäischen Einfluss wirklich hegemonial werden – Menschen wie Bittner finden sich in keiner anderen Kultur der Welt, zumindest nicht in entscheidenden und einflussreichen Positionen.

Doch nun trifft dieser Denk- und Verhaltenstypus auf ein Umfeld, in dem er sich zunehmend nicht zurechtfinden kann. Denn die Zeiten haben sich geändert, und der globalisierte Kapitalismus hat mitten in Europa Realitäten geschaffen, die lange Zeit ganz undenkbar waren: Deutschland ist ein faktisch multiethnischer Staat, in dem neben den Deutschen noch viele andere ethnische Gruppen leben, und die deutsche Gesellschaft ist eine postmoderne, die in unzählige Einzelgruppen zerfallen ist. Ein Bittner begrüßt diese Entwicklungen unter Stichworten wie Diversität und Buntheit, doch begreift er sie nicht wirklich: Nach wie vor geht er wie selbstverständlich davon aus, dass sein eigenes Denken, sein individualistischer Universalismus, allgemeingültig bleiben wird.

Er bildet sich also ein, ein allgemeines Prinzip zu vertreten, weil das Prinzip seines Denkens auf Allgemeinheit abzielt. Doch für die Anderen vertritt er nur etwas Partikulares: Er ist ein deutscher Mann, wahrscheinlich heterosexuell, und vertritt also das eurozentrische Patriarchat und dessen Herrschaftsanspruch. Und jedes Mal, wenn Bittner seine Moral als die allgemeingültige einfordern will, gibt er seinen Anklägern unwillkürlich Recht: Denn ganz unbestreitbar ist Bittners individualistischer Universalismus nicht ohne Christentum, Reformation und Aufklärung zu denken – und diese nicht ohne ein europäisches Patriarchat. Ohne es zu bemerken, verlangt er von ihnen (den PoC, Antirassisten, Feministinnen, LGBT-Aktivisten etc.), sich seinem europäisch-männlichen Denk- und Wertesystem unterzuordnen.

Der Liberale und die Welt

Und bei all dem liegt Bittner noch der völlig irrigen Fehlannahme auf, seine Ankläger würden ihn einfach nicht verstehen. Die ‚Klarstellungen‘ dazu lesen sich geradezu paternalistisch und wie für ganz Dumme geschrieben:

Schon richtig, der Kolonialismus fußte auf einem Überlegenheitswahn der Weißen gegenüber »minderwertigen Rassen«, und die Diskriminierung von Frauen resultiert aus dem patriarchalen Fehlschluss, unterschiedliche Körperlichkeit ziehe unterschiedlichen sozialen Wert nach sich. Nur, haben die westlichen, freiheitlichen Gesellschaften in den vergangenen sieben Jahrzehnten diese Chauvinismen nicht entlarvt und enorme Fortschritte gemacht? Rassismus bleibt ein gefährliches Problem, aber er ist weithin sozial und juristisch geächtet, Frauen sind jedenfalls rechtlich gleichgestellt und werden teils sogar mit Quoten gefördert, Homosexuelle werden zu Regierungschefs und Ministern, und das Asylrecht bietet Unterdrückten aus dem globalen Süden Schutz. Natürlich, es gibt immer noch einiges zu tun, die liberale Gesellschaft ist nie fertig, doch die Richtung stimmt.

Bittner sagt, dass sein (europäisches) Wertesystem sich von allem „rassistischen“, „sexistischen“ etc. Ballast getrennt habe und fordert im Gegenzug von den Anderen ein, den destillierten Rest („den universellen Gleichberechtigungsanspruch des Individuums„) zu übernehmen. Er ist ihnen ein großes Stück entgegengekommen, und nun sollen sie ihm den kleinen Rest entgegenkommen. Doch seine Gegenseite will sich Bittners zivilisatorischen Werten nicht unterordnen – bis auf einige wenige, die z.B. als migrantische Antirassismus-Kritiker oder ex-muslimische Islamkritiker auftreten. Doch weil Bittner keine wirklichen Unterschiede zwischen Menschen zulassen will, kann er auch nicht erkennen, dass es sich bei jenen eben um kulturell assimilierungsfähige und -willige Einzelfälle handelt. Er versucht unterdessen weiter, mit guten Argumenten und ‚Erklärungen‘ seiner Weltsicht, die ihm doch so evident vorkommt, die große Masse zu erreichen.

Dass die Identitätspolitiker von außen (PoC) und von innen (Antirassisten, Feministinnen, LGBT-Aktivisten) sich seinem Wertesystem niemals freiwillig unterordnen, sondern gerade im gegenwärtigen woken Kapitalismus die idealen Bedingungen für ihren Kurs vorfinden und diesen weiter verfolgen werden, kann Bittner sich folglich nur als großes Missverständnis vorstellen. Er spekuliert: „Ursache dieses kulturellen Rückschritts ist die Kombination zweier Welterklärungsmodelle, der ‚Kritischen Theorie‘ und der ‚Intersektionalität‘.“ Dass diejenigen, denen er doch eigentlich auf Augenhöhe begegnen möchte, ihm ihrerseits überhaupt nicht auf Augenhöhe begegnen möchten, kann nur daran liegen, dass sie irgendwo einem Denkfehler aufgesessen sind.

Versunkene Kosten

Bittners Dilemma ist ein perfektes Beispiel für den geistigen Zustand unserer Nation: Ein wohlmeinendes, moralisch gebildetes Bürgertum will weltoffen sein und die Tragödien der Vergangenheit wiedergutmachen, verliert dabei jedoch jeden Sinn für Gegenwart, Realität und Grenzen des Möglichen. Die Vorstellung vom sprichwörtlichen Ende der Geschichte ist ihm nicht aus dem Kopf zu schlagen: Wenn nur endlich der emanzipatorische Aufklärungsgedanke konsequent verwirklicht und alle Missverständnisse beseitigt würden, wäre die Welt in Ordnung. Dann wären, anders formuliert, alle wie Jochen Bittner – würden so denken und fühlen wie er. Es ist ein abstrakter Herrschaftsanspruch, der das Eigene so unbedingt verallgemeinern will, dass er sich jeden Widerspruch nur als Denkfehler des Gegenübers vorstellen kann.

Und wie sollte Bittner auch anders denken? Denn würde er akzeptieren, dass die Anderen anders sind, müsste er sich zugleich eingestehen, dass sein Denken keine Allgemeingültigkeit beanspruchen, sein Individualismus nicht universell werden kann. Dies würde ihn aber unweigerlich in eine existenzielle Krise stürzen: Wenn die Anderen wirklich anders sind – wenn sie nicht bereit sind, Individualisten zu werden, und lieber in Gruppen denken – dann wäre es ja aus der Sicht des aufgeklärten Individuums wahnsinnig gewesen, zwischen ihnen und sich die Grenzen einzureißen! Dann wäre die implizite Prämisse, auf die es jahrzehntelang baute, ein böser Holzweg.

Denn daraus, dass Frauen und Männer, deutsche Staatsbürger deutscher und nichtdeutscher Ethnizität, Weiße und PoC alle vor dem Gesetz gleicht sind, haben die Bittners lange geschlossen, dass all jene auch abseits des Gesetzes, in ihrem Denken, Fühlen und Handeln irgendwie gleich sein müssten. Dies macht ihre Rede von Diversität und Multikulturalismus zur reinen Lüge, weil ausgerechnet solche Linksliberalen im Grunde am wenigsten bereit sind, tatsächliche Unterschiede zwischen Menschen zu akzeptieren – sie operieren immer unter der impliziten Grundannahme, dass der Andere nur oberflächlich anders aussehen mag, doch im Kern genauso ist wie man selbst. Und genau diese selbst geglaubte Lüge gerät in dem Maße ins Wanken, wie die Realität der multiethnischen und postmodernen Gesellschaft in die Lebens- und Diskurswelt eines Jochen Bittner eindringt.

Doch was nicht sein darf, kann für ihn auch nicht sein. Denn schließlich wäre eine kritische Revision und eventuelle Abwendung von seinem bisherigen Paradigma damit verbunden, einen Schritt raus aus der vermeintlichen Gewissheit und Überlegenheit des eigenen Wertesystems zu wagen – mit potentiell verheerenden Folgen für die eigene instabile Identität als aufgeklärter Weltenbürger. Um den Einbruch der Realität in die Fantasiewelt zu verhindern, muss die Alternative maximal dämonisiert werden: Da wird aus der AfD schon einmal eine „völkische“ Partei, die mit „NSU-Terrorismus“ und „den Morden von Hanau“ in einem Satz zu nennen ist. Jedes Abweichen vom individualistischen Universalismus, jede Reflektion auf Gegebenheiten wie Abstammung, Geschlecht und Identität erscheint dieser Perspektive als direkter und unvermittelter Weg zu Heinrich Himmler und Völkermord.

Aussicht

Wie wir erkennen können, pflegt Bittner eine im Grunde manichäische Weltsicht: Er will das absolut Gute (den individualistischen Universalismus) gegen das unrettbar Böse („Rassismus“ etc.) hermetisch abriegeln. Doch genau dabei macht ihm die neue linke Identitätspolitik einen Strich durch die Rechnung. Weil die Antirassisten, PoC, Feministinnen und LGBT-Aktivisten alle auf ihre jeweils eigene Weise Gruppeninteressen formulieren, stellen sie just seinen individualistischen Universalismus in Frage. Um es in den Worten Mohamed Amjahids zu sagen:

Natürlich stehe ich für meine Interessen ein und natürlich spreche ich darüber. Das ist für einige nicht selbstverständlich, das muss Deutschland nun aber aushalten.

Eine solche Haltung ist in multiethnischen Staaten (wie dem Libanon, Indien oder Deutschland) tatsächlich eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Doch Bittner kann sie nicht für sich und seine Gruppe affirmieren: Jedes Abrücken vom individualistischen Universalismus mündet, so fürchtet er, unvermittelt in extremen Chauvinismus und Mordtaten; eine Bejahung der eigenen Identität und damit verbundener Interessen ohne Vernichtungswunsch gegen Andere – Exklusivität ohne Hass – kann er sich nicht vorstellen.

Dies ist das grundsätzliche Problem nicht nur der Deutschen, sondern beispielsweise auch der weißen Amerikaner, der Engländer, Schweden, Holländer und vieler anderer europäischer Völker. Für die Deutschen trifft es aber besonders zu, und hier noch einmal ganz besonders für linksliberale Intellektuelle wie Jochen Bittner: Sie müssen lernen, die Realität zu akzeptieren, dass sie auf der Welt nur eine kleine Minderheit sind, und dass die allermeisten Menschen ganz anders sind als sie – zunehmend auch in Deutschland selbst. Vor diesem Hintergrund müssen sie das, was sie besonders macht – nämlich Weltgewandtheit, Neugierde und Entdeckergeist – nicht ablegen. Im Gegenteil: Sie müssen lernen, es zu schützen als etwas, das es nur einmal auf der Welt gibt. Ein konsequent individualistischer Universalismus, und mag er noch so gute Argumente haben, wird sich im 21. Jahrhundert nicht durchsetzen. Ihm weiter anzuhängen ist ein Expressticket in die Ohnmacht.

Wir verstehen dich, Jochen: Für einen deutschen Denker klingen die oben zitierten Worte Mohamed Amjahids sehr plump und rückwärtsgewandt. Aus ihnen spricht jedoch die Erfahrung, wie man sich als Minderheit behauptet. Beweisen wir, dass wir offen genug sind, um von ihnen zu lernen.

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1 Kommentar

  1. Ein superber Abriss des ganzen Problems on point. Ich bin begeistert.

    Und natürlich schließt eben die Frage an, die ein Bittner ob ihrer Implikationen damit auch ausklammern will (schließlich sind diese Leute, wenn sie sich nicht auf ihre moralische Autorität verlassen können hochgradig konfliktscheu) ob ein solcher multiethnischer Staat nicht mehr ein Zusammenleben organisiert, sondern nur noch versucht das Nebeneinanderherleben so zu verwalten, dass die ständigen Konflikte nicht darin eskalieren, dass sich die Gruppen gegenseitig die Schädel einzuschlagen drohen.

    Wenn also nicht wie im von Lichtmesz aufgeworfenen Smarties-Dogma unter der bunten Oberfläche die gleiche Schokolinse steckt, sondern auch völlig andere Geschmacksrichtungen, wenn man erst einmal alles zusammengemischt hat, könnte das beim Verkosten dann eine unschöne Überraschung geben.

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