Das ist der neue Bundesvorstand der Jungen Alternative

Die Junge Alternative für Deutschland hat auf ihrem Bundeskongress einen neuen Vorstand gewählt. konflikt stellt Euch die Mitglieder vor – angefangen bei den neuen Vorstandsvorsitzenden bis hin zu den Beisitzern.

Wir gratulieren allen gewählten Vorstandsmitgliedern und wünschen ihnen eine gute und produktive Zusammenarbeit!

Die Bundesvorsitzenden

Carlo Clemens (JA-Vorsitzender NRW)

Geht man nur nach seinem Auftritt in den sozialen Medien, könnte man zunächst denken: Typ netter Schwiegersohn, zuverlässig aber nicht besonders aufregend. Doch wenn man sich eingehender mit Carlo Clemens als Person und als Politiker beschäftigt, merkt man schnell: Der Mann kann etwas; der solide wirkende junge Familienvater ist zugleich ein kluger und langfristig denkender Organisator. Seit 2013 ist er in der AfD und zudem Gründungsmitglied der Jungen Alternative NRW, deren Vorsitz er seit 2017 innehat. Für Carlo spricht also bald ein Jahrzehnt an Erfahrung, in welcher Zeit er auch inhaltlich einen Wandel durchlaufen ist; früher stark dem Wirtschaftsliberalismus zugewandt und sogar Leiter des Hayek-Clubs Köln, steht er heute für eine noch immer freiheitliche, aber dezidiert nationalstaatliche Politik, die auch Raum für Solidarität und staatliche Eingriffe kennt, solange diese der Nation dienen. Wer mehr über Carlos Sichtweise zur deutschen Tradition des Nationalliberalismus erfahren will, sollte seine Rezension zu Gerd Habermanns Freiheit in Deutschland lesen, die der im Januar für konflikt schrieb.

Neben seinem Engagement für die Junge Alternative ist Carlo Clemens seit Oktober 2020 Kommunalpolitiker für die AfD im Stadtrat Bergisch-Gladbach. Es ist schon eine Herausforderung, die endlosen Sitzungen der Kommunalpolitik interessant und für Jugendliche ansprechend zu dokumentieren. Wer nicht glaubt, das dies möglich ist, der soll einmal auf Carlos unten verlinktem Instagram-Profil vorbeischauen.

Mehr Infos: Zehn Fragen: Carlo Clemens

Carlo auf Facebook, Twitter und Instagram


Marvin Neumann (JA-Vorstand Brandenburg)

Wenn man Marvin Timotheus Neumann nach seinem Auftritt in den sozialen Medien bewertet, ist er das passgenaue Gegenstück zu Carlo: Angriffslustig, unkonventionell im Auftreten und fest in der Tradition neurechter Liberalismuskritik verwurzelt. Doch hier sollte man ebenfalls nicht beim Ersteindruck verbleiben, sondern genau hinschauen: Marvin ist nicht nur jemand, der gerne scharf diskutiert, sondern er ist auch ein beständiges und langjähriges Mitglied der Jungen Alternative (seit 2014), sowie seit Mitte letzten Jahres kooptiertes Mitglied im Brandenburger Landesvorstand, wo er leitend für die Öffentlichkeitsarbeit sowie für die inhaltliche und programmatische Entwicklung verantwortlich ist. Es ist geradezu emblematisch für Marvins Stil, wenn er sich selbst in seinem letzten Interview gegenüber konflikt als »Ideologen« bezeichnet und seine Vision für eine postliberale Demokratie anspricht. Dennoch betont er die Ablehnung des Dogmatismus und seine Fähigkeit zur Konsensfindung. Ob Marvin überdies ein guter Organisator ist, wird er sich und der Jungen Alternative in den nächsten Monaten beweisen können.

Wer ein Beispiel für Marvins Ansatz der programmatischen Öffentlichkeitsarbeit sehen möchte, kann sich den Podcast Mit offenem Visier der JA Brandenburg auf YouTube anhören.

Mehr Infos: Zehn Fragen: Marvin Neumann

Marvin auf Twitter und Instagram

Marvins Rede (hier klicken)
Liebe Freunde!

Ich bin stolz und dankbar, hier heute für den Bundesvorsitz der Jungen Alternative kandidieren zu dürfen. Ich bin seit 2014 Mitglied der JA und seit 2013 in der AfD. Ich habe den Wandel unseres Landes und unserer Partei wie Ihr alle mitverfolgt und miterlebt. Und ich halte unseren historischen Moment für einen von größter Bedeutung. Wir erleben Umwälzungen, die man sich vor zehn Jahren noch kaum vorstellen konnte: Massenmigration als Normalzustand. Weißenfeindlicher Rassismus im Abendprogramm. Big Tech-Konzerne, die bestimmen, was gesagt werden darf. 72 oder mehr Geschlechter.

Wir sind entgegen der Propaganda des politisch-medialen Komplexes die demokratischste Partei von allen. Bei uns wird noch grundsätzlich und offen über Themen und Richtungsfragen debattiert. Unser Motto lautet: Mut zur Wahrheit. Wir müssen gewinnbringende Diskussionen und Debatten führen – primär über Inhalte, und nicht über Personen. Denn wir müssen wissen, wohin wir als Partei wollen und wie wir dort ankommen. Und unsere Mutterpartei scheint hier Unterstützung zu benötigen.

Es kann nicht die Hauptstrategie sein, sich der CDU für eine mögliche Koalition anzubiedern. Denn der bürgerliche Nachwuchs ist grün, progressiv und antideutsch – und das ist ihr Verschulden. Es soll ganz klar gesagt sein: Die CDU hat seit einem halben Jahrhundert den Niedergang unseres Vaterlandes verwaltet. So gut wie jede politische Fehlentscheidung hat die Union zu verantworten, jeder linke Unfug ist erst mithilfe der Christdemokraten institutionalisiert worden. Sollte diese Partei in Zukunft an einer restaurativen Regierung beteiligt sein, dann nur als unser Juniorpartner. Eine Zusammenarbeit mit uns muss sie sich erst verdienen.

Wer unsere Kinder vor Genderexperimenten schützen, unsere Alten nicht in die Altersarmut entlassen und unserer Heimat in Gänze eine Zukunft bereiten will, der kann nicht in den Rückzug. Und was wir einfordern: Familie aus Mutter, Vater, Kinder. Sichere Grenzen. Echte Meinungsfreiheit. All das ist, wie unsere Bundestagswahlkampagne klarmacht: Normal!

All diese Dinge sind die Norm, sind zivilisationsschöpfend, sind die Grundpfeiler aller sozialer Ordnung. Wer sie verwirft, riskiert unsere Lebensgrundlage. Wenn wir als Gesellschaft keine Gemeinschaft mehr sein können, gespalten sind – Wenn wir bei der Frage, was eine Frau und was ein Mann ist, keinen Konsens mehr haben, ist der zivilisatorische Winter nicht zu leugnen.

Liebe Freunde, wir haben eine historische Aufgabe vor uns. Denn wenn unsere bloße Existenz in unserem Heimatland zu einem weißen Privileg erklärt wird, dann erkennen wir, dass es ums Ganze geht.

Dies realisieren jedoch nur wenige. Und deshalb wird die Junge Alternative auch nie ein Massenphänomen werden, sondern im Kern die Kaderschmiede für die Elite von morgen: Für die Elite, die unser Land vom Kopf auf die Füße stellen wird. Diese zukünftige Elite seid ihr. Ihr werdet in Zukunft in Parlamenten sitzen und Verantwortung für unsere Partei und unser Volk übernehmen. Das bedeutet auch, dass Ihr den Weg zur Besserung und Erneuerung aufzeigen müsst, Visionäre sein müsst.

Denn uns geht es um Volk und Vaterland, um Nation und Heimat, um die Grundlagen und die Voraussetzung von Freiheit und Gerechtigkeit. Und diese Normalität ist für uns nicht verhandelbar.

Wir sind nun mal nicht die Junge Union, wir sind nicht bloß das spießig-biedere Anhängsel einer entkernten Funktionärspartei, die nur darauf warten, selbst im Parlament die Korruption professionell betreiben zu dürfen. Das überlassen wir der selbsternannten »Partei der Mitte«, die für jedes bisschen Machterhalt ein weiteres Stück Normalität, ein weiteres Stück Deutschland verkauft.

Das mag der ein oder andere Mandatsträger nicht immer begrüßen. Es ist verständlich, dass, wer seine Schaffenszeit mit etwas wirklich Sinnvollem verbracht hat – ein Handwerk gelernt, eine Familie gegründet, ein Unternehmen aufgebaut – eben nicht zugleich ein Theoretiker oder Politologe sein kann.

Doch wer Berufspolitiker wird und mit der Alternative für Deutschland seine Berufung gefunden hat – Wer sich in der Partei für Aufgaben anbietet, Verantwortung übernimmt und für mindestens vier Jahre in ein Parlament einzieht, ja sogar in den Vorständen und an entscheidungstragender Stelle sitzt: Der steht in der Pflicht, sich ein politisch-historisch-philosophisches Tiefenbewusstsein anzueignen. Der muss ein kongruentes Weltbild aufweisen. Der muss schlicht und ergreifend wirklich politisch sein.

Und der darf sich angesichts der Radikalisierung unserer Gegner – man denke an die Agenda zur Frühsexualisierung von Kindern oder den Dauerlockdown aus Machterhalt – nicht aus Hilfslosigkeit inhaltlich neutralisieren. Wer 2017 noch das 68er-Deutschland überwinden wollte und nun bloß ins Jahr 2005 zurückwill, wer »Merkel muss Weg« zur Höhe seines politischen Horizonts macht, der offenbart neben Theorielosigkeit auch noch Mutlosigkeit.

Es bedarf einer Alternative: Wir müssen die ewig gültigen Prinzipien des Lebens und der Normalität mit Gestaltung füllen und selbst verkörpern – wir wollen weiter ganz normal als Deutsche in Deutschland leben und wir wollen, dass Deutschland lebt!

Das ist unser Recht, und dieses fordern wir ein – friedlich und demokratisch. Aber wir müssen uns daran erinnern: Wir haben unterm Strich keiner austauschbaren Behörde zu gefallen, keiner korrupten Funktionärselite und keinen irren Gesellschaftsingenieuren. Wir haben am Ende unseres Schaffens einzig und allein vor den Augen unserer Vorfahren und unserer Kinder zu bestehen, ihr Urteil über uns muss die Maxime sein. Denn eines ist gewiss: In der politisch korrekten, diversen Regenbogentechnokratie wird man von ihnen kein Gemälde hängen und keine Statue stehen lassen.

Es ist unser Kampf, unsere Aufgabe, dies zu verhindern. Die Jugend muss geistige Impulse bringen und auf den Kurs unserer Partei einwirken. Wir müssen in Gemeinschaft arbeiten, einander stützen und den Pfad der Zukunft selbst legen. Ich möchte diesen Weg mit Euch gehen, eine bessere AfD mit Euch anstreben und ein besseres Morgen mit Euch gestalten.

Mit Euch. Für uns. Für Deutschland!

Ich danke euch.


Die stellvertretenden Bundesvorsitzenden

Sven Kachelmann (JA-Vorsitzender Bayern)

Sven Kachelmann im Dezember 2020

Sven Kachelmann ist Landesvorsitzender der Jungen Alternative Bayern. Wer ihm auf Instagram folgt, weiß, dass er außer Trachten auch ein Liebhaber deutscher Geistesgeschichte (neben Nietzsche, Heidegger und Spengler auch Sigmund Freud) und ebenso hochprozentiger schottischer Genüsse (Glenfiddich Original Twelve) ist. Gegenüber konflikt bekannte Kachelmann sich in der Vergangenheit zu sozialpatriotischer Politik, aber auch zur Konsensfindung und zum Ausgleich zwischen verschiedenen innerparteilichen Flügeln. Dass auch er für Beständigkeit steht, zeigt sich unter anderem darin, dass Sven Kachelmann schon am vorherigen Bundesvorstand als Schriftführer beteiligt war.

Sven auf Twitter und Instagram


Mary Khan (Brandenburg)

Mary Khan im Dezember 2020

Weibliche Verstärkung erhalten die Vorstandsvorsitzenden durch Mary Khan – oder besser gesagt: Mary Khan erhält Verstärkung durch die neuen Vorstandsvorsitzenden, denn die gebürtige Hessin war für die Junge Alternative schon im letzten Bundesvorstand stellvertretende Vorsitzende. Politisch steht sie für Realpolitik und Bürgernähe; gegenüber konflikt benannte sie Eigenverantwortung sowie Verantwortung für die Gesellschaft als treibende Werte hinter ihrem politischen Engagement. Privat ist Mary mit Dennis Hohloch, dem parlamentarischen Geschäftsführer der Brandenburger AfD verheiratet, mit dem sie auch eine gemeinsame Tochter hat.

Mary auf Instagram und Twitter


Tomasz Froelich (Hamburg)

Tomasz Froelich im Dezember 2020

Auch Tomasz Froelich bleibt seinem Amt treu und dem JA-Bundesvorstand als stellvertretender Vorsitzender erhalten. Damit nennt die Parteijugend nicht nur einen weiteren intelligenten Kopf ihr eigen, sondern einen echten Politikprofi: Mit gerade einmal 32 Jahren ist Tomasz bereits Pressesprecher der AfD-Fraktion im EU-Parlament. Unter den Vorsitzenden ist er mit Sicherheit am marktradikalsten Ende einzuordnen: Er charakterisiert sich selbst als »rechts und gegen Umverteilung« und äußerte konflikt gegenüber den Wunsch nach »mehr Markt statt Staat«. Dennoch steht auch Tomasz für einen Dialog zwischen den Lagern, den er nicht zuletzt in den sozialen Medien selbst vorantreibt.

Übrigens: Tomasz interessiert sich nicht nur für den Markt, sondern auch für den Fußball – in jüngeren Jahren kickte er in der vierten Spielklasse und bekam Einladungen für die polnische U-18. Ob ihn das Verletzungspech vom Feld geholt hat, wissen wir nicht. Für die Politik ist er jedenfalls ein Glückstreffer.

Tomasz auf Instagram, Twitter und Transfermarkt


Die Schatzmeister

Thomas Ladzinski (Sachsen)

Thomas Ladzinski ist 32 Jahre alt, verheiratet und zweifacher Familienvater. Der gebürtige Dresdner ist Diplom-Ingenieur für Maschinenbau und arbeitet seit mittlerweile 13 Jahren bei der Bundeswehr, gegenwärtig in den Bereichen IT und Digitalisierung. 2016 in die AfD und 2017 in die Junge Alternative eingetreten, sitzt Thomas seit 2019 im Rat der Stadt Dresden, wo er diverse Funktionen für die AfD-Fraktion innehat; zudem ist er seit 2020 Kreisvorsitzender der Dresdener Jungen Alternative. Thomas’ politische Schwerpunkte sind unter anderem Bauen, Verkehr, Infrastruktur und Digitalisierung, für welche er sowohl am Wahlprogramm 2019 der AfD Sachen als auch am kürzlich beschlossenen Bundestags-Wahlprogramm mitgearbeitet hat. Weitere Kernanliegen von Thomas sind die Professionalisierung der Jugendarbeit sowie der Ausbau der JA und ihrer Vernetzung; außerdem setzt er sich für ein identitätsbezogenes Bewusstsein der Bedeutung historischer Baukunst ein. konflikt gegenüber beschreibt er seine undogmatische Haltung als »in erster Linie pragmatisch und lösungsorientiert«.

Mehr Infos über Thomas Ladzinski auf der Seite der AfD-Fraktion Dresden.


Anna Leisten (Brandenburg, Stellvertreterin)

Anna Leisten im Dezember 2020

Anna auf Twitter und Instagram


Die Schriftführer

Nils Hartwig (Nordrhein-Westfalen)

Nils Hartwig ist Student der Recht- und Politikwissenschaften, Mitglied des Landesvorstands der JA NRW und seit der Wahl Schriftführer der Bundes-JA. Der 28-jährige ist gebürtiger Dortmunder und im Ruhrgebiet aufgewachsen. Themen, mit denen er sich beschäftigt, sind die soziale Frage, Migrationspolitik, Bewahrung der deutschen Identität sowie der strukturelle Wandel des Ruhrgebietes, dem er sich heimatlich stark verbunden fühlt.

Nils auf Twitter und Instagram


Adrian Maxhuni (Niedersachsen, Stellvertreter)

Adrian Maxhuni ist 24 Jahre alt und stammt aus dem Landkreis Osnabrück in Niedersachsen. Nach seiner Berufsausbildung in einem kommunalen Versorgungsunternehmen übte er zunächst ein Jahr lang seinen Beruf aus und holte dann das Fachabitur im Bereich Technik nach. Nach seinem Abschluss als Jahrgangsbester trat er in die AfD ein und engagiert sich seitdem in der Kommunalpolitik; beruflich ist er in der freien Wirtschaft im Bereich der Energieversorgung angestellt tätig. Adrians politische Kernthemen sind Energie und Umwelt sowie die Jugendarbeit – zurzeit wirkt er aktiv auf die Neugründung eines JA-Landesverbandes für Niedersachsen hin.

Adrian auf Facebook


Die Beisitzer

Lena Alt (Hessen)

Die 21-jährige Lena Alt kommt aus Hessen und ist dort Beisitzerin im JA-Landesvorstand. Die nationalkonservative junge Frau interessiert sich vor allem für Familienpolitik und möchte die deutschen und regionalen Traditionen erhalten, um Familien und Kindern eine gute Zukunft zu ermöglichen. Sie engagiert sich in der JA Hessen und hat dort zum Beispiel den Gaming Abend ins Leben gerufen, der jungen Patrioten einen Austausch ermöglicht. Aktuell macht Lena eine schulische Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin sowie parallel die Fachhochschulreife.

Lena auf Instagram


Eric Engelhardt (Thüringen)

Bildquelle: Eric Engelhardt | Twitter

Eric ist 19, stammt aus Thüringen und beschreibt sich selbst als Sozialpatrioten. Beruflich ist er in der IT-Branche tätig, und im Jahre 2020 war er bereits für eine Zeit kooptiertes Mitglied im Landesvorstand der Jungen Alternative Thüringen. Als Beisitzer im Bundesvorstand will er seinen Fokus auf die IT und die Öffentlichkeitsarbeit legen.

Eric auf Twitter und Instagram


Jochen Lobstedt (Baden-Württemberg)

Jochen Lobstedt ist Landesvorsitzender der JA Baden-Württemberg sowie Mitglied der AfD Schwarzwald-Baar und vertritt im neuen Bundesvorstand den Südwesten. Privat und politisch setzt er sich für den Erhalt von Traditionen ein – als Fußballtrainer für den Zusammenhalt und das sportliche Gemeinschaftsgefühl vor Ort, im Fastnachtverein für das schwäbisch-alemannische Kulturerbe. Weitere Themen, mit denen er sich beschäftigt, sind die Migrations- und Bildungspolitik. In seinem Heimatort Villingen-Schwenningen vertritt Jochen diese Themen für die Junge Alternative im Jugendstadtrat.

Jochen auf Facebook und Instagram


Sören Schwarzer (Sachsen)

Sören Schwarzer im Dezember 2020

Sören hat den JA-Kreisverband Chemnitz-Erzgebirge aufgebaut und war bereits im konflikt Podcast zu Gast.

Sören auf Instagram und Twitter


Kevin Michalzik (Sachsen-Anhalt)

Kevin Michalzik im Dezember 2020

Kevin Michalzik ist Informatiker und interessiert sich unter anderem für Netzpolitik. Im konflikt Magazin hat er diesbezüglich bereits zwei Gastartikel veröffentlicht, in denen er sich für einen digitalen Patriotismus stark macht und das Internetzensurgremium CUII kritisch beleuchtet.

Kevin auf Twitter


Justin Salka (Rheinland-Pfalz)

Justin ist 2. stellvertretender Vorsitzender der AfD Westerwald und seit fünf Jahren Schriftführer der Jungen Alternative Rheinland-Pfalz, außerdem stellvertretender Schriftführer im Landesvorstand der AfD Rheinland-Pfalz und Social Media – Leiter des Landesverbandes; zu alledem engagiert er sich für die AfD in der Kommunalpolitik. Neben diesem Partei- und JA-Engagement ist Justin patriotischer Aktivist und Autor (unter anderem Arcadi und Junge Freiheit). Auch in seinem Privatleben ist er sehr aktiv: Zwei abgeschlossene Berufsausbildungen und der IHK-Meister als Hörakustiker sprechen von starkem Engagement.

Gegenüber konflikt äußerte Justin: »Ich unterstütze die Doppelspitze, weil so beide Lager gut repräsentiert werden. Ursprünglich wollte ich nicht selbst für den Vorstand kandidieren. Doch wurde ich von Basismitgliedern darum gebeten und sah mich in der Pflicht, dem innerparteilichen Zusammenhalt und der Zukunft der Jungen Alternative zu dienen. Mir liegt sehr viel an der JA – es ist zwingend notwendig, im vorpolitischen Raum präsent zu sein und junge Heimatliebende dort abzuholen, wo sie stehen.«

Justin auf Instagram und Twitter


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