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Theorie

»Die Strategie der Sammlung« – Szenario und Manöverkritik

In seinem SiN-Artikel Die Strategie der Sammlung legte der Wiener Aktivist Martin Sellner jüngst seine Vision einer künftigen rechten Sammlungsbewegung im ländlichen Raum dar. Das Ziel der Strategie: Im Falle einer ethnodemographischen Minderheitslage der autochthonen Deutschen sollen bestimmte Regionen und Bundesländer zu Rückzugsgebieten auserkoren werden. Eine Replik.

Tugendkapitalismus – Ökonomie im bunten 21. Jahrhundert (1)

Als 'Woke Capital' bezeichnet man die globale Synthese von Konzernen und linker Ideologie. Unsere Artikelserie geht dem neuen Tugendkapitalismus auf den Grund und versucht eine theoretische Grundierung.

POSTLIBERAL. Unser Buch

Die liberale Epoche endet, die postliberale zieht auf. Das bedeutet: Es gibt keinen Punkt, auf den man die Entwicklung zurückdrehen sollte. Postliberal - Ein Entwurf.

Das konservative Spektrum – Eine Analyse

Der Begriff des Konservatismus wird von vielen Seiten beansprucht und zieht sich von der gesellschaftlichen Mitte bis weit in die politische Rechte. Dies nehmen wir zum Anlass, zwei Artikel mit zwei unterschiedlichen Sichtweisen zu veröffentlichen. Den Anfang macht der Versuch einer Analyse des Konservatismus in vier Kategorien.

Leserbrief zu ‚Postliberal‘ – Antwort

Bereits im Frühling erschien mit dem Kaplaken-Band Nr. 74 'Postliberal' im antaios-Verlag unser erstes Buch. Daraufhin erreichte uns ein Leserbrief von Martin Grambauer, auf den wir im Folgenden ausführlich antworten.

Der Sozialstaat in der Diskussion – Zehn Thesen

Staatsferne und Ordnungsstaat-Denken rücken vermehrt in den Fokus und werden offen diskutiert. Die vorgestellten zehn Thesen sollen eine alternative Perspektive auf den Sozialstaat bieten.

Meinungsklima und Gewaltfreie Aktion

In einem meiner letzten Beiträge auf dem Blog der Sezession stellte ich ein strategisches Konzept namens Repressionsakzelerationismus als mögliche Antwort auf den sanften Totalitarismus vor.

Loyalität und Herrschaft

Eine rechte politische Bewegung setzt fundamental auf die Loyalität unter Landsleuten. Dies ist ihre Prämisse, und um ihre Bedeutung zu verstehen, muss man sie von den beiden anderen großen politischen Weltanschauungen unterscheiden. Versuch einer Typologie:

Socialism Sucks?

Will man für bleiche Gesichter und klappernde Knochen sorgen, dann reicht es, in einigen Kreisen des nicht-linken Lagers einfach nur den Begriff "Sozialismus" zu sagen. Wagt man dort auch nur diesen Begriff auszusprechen, beginnt das große Flüchten oder wutentbrannte Zetern und man wird mit Phrasen überhäuft, die einem die ungeheuerlichsten Verbrechen des Sozialismus aufzeigen sollen.

Von der Anklage hin zur Kritik

In seinem Artikel Zwei Ideen fusionieren stellt Prof. David Engels die Frage Der neue Milliardärssozialismus: Wie sieht die Gesellschaft der Zukunft aus? Als Antwort zeichnet er die Vision eines vollendeten Globalismus, in welchem eine kleine Kapitalelite über eine eigentums- und machtlose Masse herrscht. Ein Debattenbeitrag.

Neueste Arrikel