Theorie

Klarstellung: Strategie der Sammlung

Im konflikt Magazin erschien letzte Woche eine Replik auf meine Texte zur »Strategie der Sammlung«. Diese, wie alle anderen Reaktionen, ehren und freuen mich in erster Linie. Hauptsächlich ist das Ziel meiner Texte, die überfällige strategische »revolutionstheoretische Debatte« im rechten Lager zu starten. Ebenfalls lautet meine Devise, dass wir die Kritik an befreundeten Denkern nicht unseren Feinden überlassen dürfen.

Rechte und/oder Konservative? Ein Versuch der Einteilung

Im heutigen Deutschland ist die politische Einteilung simpel - es gibt die Linke und die Mitte. Mutige Politiker und Denker erwähnen jedoch manchmal auch die Rechte, wobei diese von der Mehrheit immer kritisch beäugt wird. Rechte Politiker und Parteien stehen immer unter Faschismusverdacht, von dem sich auch Konservative nicht lösen können. Gibt es einen Unterschied zwischen rechts und konservativ? Oder sind es sogar einfach nur Synonyme für die gleiche Politik?

Grenzen und Möglichkeiten einer rechten politischen Philosophie

Das theoretische Denken der Rechten agiert in den letzten Jahren auf einem oberflächlichen Niveau - Spengler-Exegese, Larmoyanz und Traditionspflege. Der Ruf nach einer Theoriearbeit ist schnell artikuliert, aber bis jetzt scheitert es schon an einer präzisen Feststellung eben jener Theoriearbeit – deshalb: Wo liegen die Möglichkeiten, wo die Grenzen einer solchen Theoriearbeit? Wie könnte eine rechte politische Philosophie aussehen?

»Die Strategie der Sammlung« – Szenario und Manöverkritik

In seinem SiN-Artikel Die Strategie der Sammlung legte der Wiener Aktivist Martin Sellner jüngst seine Vision einer künftigen rechten Sammlungsbewegung im ländlichen Raum dar. Das Ziel der Strategie: Im Falle einer ethnodemographischen Minderheitslage der autochthonen Deutschen sollen bestimmte Regionen und Bundesländer zu Rückzugsgebieten auserkoren werden. Eine Replik.

Tugendkapitalismus – Ökonomie im bunten 21. Jahrhundert (1)

Als 'Woke Capital' bezeichnet man die globale Synthese von Konzernen und linker Ideologie. Unsere Artikelserie geht dem neuen Tugendkapitalismus auf den Grund und versucht eine theoretische Grundierung.

POSTLIBERAL. Unser Buch

Die liberale Epoche endet, die postliberale zieht auf. Das bedeutet: Es gibt keinen Punkt, auf den man die Entwicklung zurückdrehen sollte. Postliberal - Ein Entwurf.

Das konservative Spektrum – Eine Analyse

Der Begriff des Konservatismus wird von vielen Seiten beansprucht und zieht sich von der gesellschaftlichen Mitte bis weit in die politische Rechte. Dies nehmen wir zum Anlass, zwei Artikel mit zwei unterschiedlichen Sichtweisen zu veröffentlichen. Den Anfang macht der Versuch einer Analyse des Konservatismus in vier Kategorien.

Leserbrief zu ‚Postliberal‘ – Antwort

Bereits im Frühling erschien mit dem Kaplaken-Band Nr. 74 'Postliberal' im antaios-Verlag unser erstes Buch. Daraufhin erreichte uns ein Leserbrief von Martin Grambauer, auf den wir im Folgenden ausführlich antworten.

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