Erik Ahrens

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Thema: Die Liberal-Konservativen Reformer (LKR)

Artikel zum Thema https://konfliktmag.de/keine-alternative-das-selbstbild-der-lkr/ https://konfliktmag.de/keine-alternative-das-programm-der-lkr/ Der Grund für diese Seite Die Liberal-Konservativen Reformer sind eine deutsche Kleinpartei, die 2015 als Allianz für Freiheit und Fortschritt (ALFA) gegründet wurde und sich im November 2016 in LKR umbenannte. Initiator der...

Keine Alternative: Das Programm der LKR

Im zweiten Teil unserer LKR-Analyse betrachten wir exemplarisch die Inhalte ihres Wahlprogrammes. Anhand der wirtschafts-, migrations- und kulturpolitischen Forderungen der LKR klären wir darüber auf, warum diese Partei weder eine konservative, noch eine patriotische, noch in sonst einer Hinsicht eine wirkliche Alternative zum bundesrepublikanischen Parteienkartell darstellt.

Keine Alternative: Das Selbstbild der LKR

Mit den Liberal-Konservativen Reformern (LKR) tritt zur Bundestagswahl eine Partei an, die sich als direkte Konkurrenz zur AfD präsentiert. Die Methode ist einfach: Die ständige Anti-AfD-Hetze im Mainstream wird zum Anlass genommen, die LKR als vermeintlich »gemäßigte« und daher bessere Oppositionspartei zu inszenieren. In den folgenden Artikeln führen wir kompakt die Gründe auf, warum die Kleinpartei die Hoffnungen ihrer Wähler enttäuschen wird und letztlich nur dazu dient, die AfD zugunsten der Altparteien zu schwächen.

Linke Medien & der Fall Lina Engel

Der Prozess um die mutmaßliche Rädelsführerin Lina Engel zeigt, wie wichtig eine gesellschaftliche Debatte über linksextreme Gewalt ist. In den letzten Jahren scheint es eine zunehmende Affinität zu schwerer Gewalt in der Antifa-Szene zu geben, die auch vor Überfällen in der Gruppe und Folter hilfloser Opfer nicht zurückschreckt. Die Szene erhält dabei unter anderem von einem linken Online-Magazin journalistische Rückendeckung.

Der MDR und die »Integration«

Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk und seine diversen Online-Auftritte sind bekannt für politisch korrekte Berichterstattung. Ein jüngst auf mdr.de veröffentlichter Artikel der Journalistin Raja Kraus über die Integration von Afghanen in Mitteldeutschland setzt hierbei jedoch neue Maßstäbe. Anlass war die Ankündigung des Österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz, sein Land würde keine Afghanen aufnehmen, weil diese schwer zu integrieren sind.

Zum Abschied die Nazikeule

Der ehemalige Landesvorsitzende der AfD Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, gab am 29.08. in einem Facebook-Statement seinen Austritt aus der AfD bekannt. Nicht nur der Zeitpunkt, der offensichtlich der AfD im Bundestagswahlkampf schädigen soll, sondern auch der Inhalt des Statements sind einer genaueren Überprüfung wert – schließlich lässt Herr Junge hier tief in die Weltsicht all derer blicken, die die vielleicht noch immer nominell der AfD angehören, aber insgeheim bereits mit den Liberal-Konservativen Reformern (LKR) liebäugeln.

Warum Deutschland keine afghanischen Flüchtlinge aufnehmen sollte

Mit der widerstandslosen Kapitulation der hochgerüsteten afghanischen Armee vor den zahlenmäßig und waffentechnisch unterlegenen Taliban wird der Ruf laut, afghanische Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen. Auch AfD-Politiker plädieren für eine Aufnahme weiterer Flüchtlinge, wollen dabei jedoch bei den Ortskräften der Bundeswehr anfangen. Das wesentliche Argument der Aufnahme-Befürworter widerlegt sich dabei von selbst.

Schwarzer Müll – Eine Analyse der Kampagne

Vielen Autofahrern und Pendlern im deutschen U- und S-Bahn-Netz dürften sie schon lange bekannt sein: Die animierten Informations- und Werbetafel der Firma Ströer. Jüngst zog die Firma eine Welle der Empörung auf sich, weil sie ihre Werbeflächen für die Anti-Grünen-Kampagne ‘Grüner Mist’ zur Verfügung stellte. Eine Kampagne, die analysiert werden muss.

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